Spielberichte der 1. Herrenmannschaft der Saison 2011/12
Landesliga, Landesliga hey, hey
Nach einem an Spannung kaum zu überbietenden „Endspiel“ gegen den Abstieg hat es unsere erste Herrenmannschaft am letzten
Spieltag geschafft die Klasse zu halten.
Nach dem Hattinger Sieg gegen Soest hatte es unsere Mannschaft selbst in der Hand
mit einem Punktgewinn die Soester in die Bezirksliga zu schicken. Am Ende gab es einen 30:28-Auswärtssieg, doch danach sah es
lange Zeit nicht aus. Aber die Chronologie dieses Spiels interessiert weitaus weniger, als die der Rückrunde. Teilweise schon
mit drei bzw. vier Punkten Rückstand auf den nächsten Nichtabstiegsplatz und trotz derber Rückschläge wie
Niederlagen gegen Recklinghausen oder Brechten, Punktverluste u.a. gegen den direkten Konkurrenten Welper und verletzungsbedingter
Ausfälle, hat die Mannschaft und das Umfeld immer an die Chance des Klassenerhaltes geglaubt.
Nach einem klassischen Fehlstart und großer Verunsicherung nach nur drei gewonnenen Punkten, schaffte
es „Neu-Trainer“ Becker der Mannschaft neue Impulse zu geben und vor allem den Kampfgeist um jeden Punkt zu wecken.
Von da an konnten 19 Punkte gesammelt werden und diese Zahl belegt, dass der HC Dortmund Süd es wahrlich verdient hat,
auch nächstes Jahr in der Landesliga anzutreten. Nun zeigen sich natürlich glänzende Perspektiven für die nächste Spielzeit.
Neben den bereits feststehenden Zugängen (Thäsler, Sczimarowski, Kleppe) haben sich mittlerweile auch einige
A-Jugendliche „zu Wort gemeldet“ (z.B. Dadayli, Petrol, Buhl) und schon gezeigt, dass auch sie zu einer weiteren positiven
Entwicklung beitragen werden. Dagegen steht als einziger Abgang lediglich Daniel Trippe, dem der HC Süd für seinen Einsatz der
letzten Jahre danken möchte.
Nun folgt eine verdiente Handballpause für Mannschaft und Trainerteam, doch ab dem 13.06. geht die
Vorbereitung auf die nächste Saison los und alle sind gespannt, was ab September passiert…
24.03.2012 VfL Kamen - SG HC Dortmund-Süd 18:29: mit Hoffnung in die Osterpause
(Westfälische Rundschau 26.03.2012)
Besser hätte der letzte Spieltag vor der Osterpause für den HC Süd kaum laufen können. Während der inzwischen in der
Landesliga stark abstiegsbedrohte frühere Dortmunder Klassenprimus seine Pflichtaufgabe bei Schlusslicht VfL Kamen mit einem
29:18 (16:12)-Sieg erledigte, unterlag die zweite Mannschaft des Soester TV 35:36 in Haltern-Sythen.
Die Folge: im nächsten Spiel (15.04.) kann der HC Süd in eigener Halle mit einem Sieg über Soest die Abstiegsränge verlassen.
Trainer Henning Becker: „In der Situation waren wir seit ich hier Trainer bin noch nie.“
In Kamen war Becker vor allem mit der Defensiv-Leistung im zweiten Durchgang sehr zufrieden:
„Die gute Abwehr und zwei starke Torhüter haben in 30 Minuten nur sechs Gegentreffer zugelassen.“
Etwas Anlaufzeit war allerdings von Nöten: in der Anfangsphase waren die Gastgeber sogar mit 6:3 in Führung gegangen,
ehe Süd Korrekturen vornahm und dann über 7:6 und 14:9 schon zur Pause sicher vorne lag.
HC Süd: Fuhr, Henning; Trippe (3), Fürstenberg (2), Stübe (1), Pixberg (4/2), Eckervogt (8), Hennemann (7), Rustemeyer (2),
Becker (2)
Quelle: Westfälische Rundschau 26.03.2012
18.03.2012 SG HC Dortmund-Süd - DJK Westf. Welper 27:27: Sieg verschenkt (Westfälische Rundschau 19.03.2012)
Der HC Süd hat einen am Ende möglicherweise entscheidenden Punkt im Kampf um den Klassenerhalt verschenkt. Zur Pause führte
die Mannschaft von Trainer Henning Becker nach anfänglichen Schwierigkeiten scheinbar sicher mit 13:9 gegen Westfalia Welper.
Sechs Minuten vor Schluss stand es sogar 27:22 und dann kassierten die Südlichen sage und schreibe fünf Tore in Folge – Endstand 27:27.
„Darüber wird noch zu reden sein“, sagte der völlig konsternierte Trainer.
HC Süd: Fuhr, Henning; Trippe (1), Fürstenberg (3), Stübe (1), Friem, Pixberg (4/2), Eckervogt (5/2), Wach, Hennemann (3),
Rustemeyer (8), Becker (2),
Quelle: Westfälische Rundschau 19.03.2012
10.03.2012 TV Brechten - SG HC Dortmund-Süd 27:23: Sinkevitch macht den Unterschied
(Westfälische Rundschau vom 12. März 2012)
Brechtens Trainer Thomas Körber griff nachher ganz tief in die Phrasenkiste. „Schön ist anders" kramte er von dort hervor, ebenso wie
„wichtig sind allein die zwei Punkte“. Zu beschreiben galt es den 27:23 (13:9)-Derbysieg seiner Mannschaft gegen den HC Süd.
Und da trafen die Phrasen bestens zu.
Im Nachhinein sieht es wie eine eindeutige Angelegenheit für die Brechtener aus. Der Spielverlauf belegt das ziemlich eindeutig – nur
beim 1:2, 1:3 und 2:3 lag der TV Brechten zurück.
Beim 16:10 (36. Minute) schien allein die Höhe des Sieges der Hausherren noch fraglich.
„Wir haben uns enorm schwer getan, Tore zu erzielen“, stellte Süd-Trainer Henning Becker enttäuscht fest,
„Brechten war individuell stärker.“
Und dennoch hatte seine Mannschaft die Möglichkeit, dieses Spiel zu drehen. Mitte der zweiten Halbzeit kamen die Südlichen auf. T
orhüter Jonas Fuhr, der 60 Minuten lang eine starke Vorstellung bot, hielt seinen Vordermännern den Rücken frei, im Angriff spielte der
HC Süd endlich konsequent durch und nutzte seine Chancen. Der Sechs-Tore-Rückstand wurde beständig kleiner, beim 17:18 (49.) und
18:19 (51.) war er auf jeweils nur noch einen Treffer zusammengeschrumpft.
Je mehr der HC Süd aufkam, umso unorganisierter wurde der TV Brechten. Was insbesondere am Fehlen von
Alexander Sinkevitch lag, dem Trainer Körber eine kleine Pause auf der Bank gönnte.
„Die brauchte er auch, zumal er gesundheitlich nicht ganz auf der Höhe war“, begründete der Trainer.
Körber wusste aber auch, wenn er seinen an diesem Tag besten Rückraumspieler wieder aufs Feld schicken musste.
Jener Sinkevitch war es, der mit den Toren zum 20:18 und 21:18 – es waren seine Treffer acht und neun – wieder
für Ruhe beim TVB sorgte. Und für den Derbysieg – der erste der Brechtener gegen den HC Süd.
Quelle: Westfälische Rundschau vom 12. März 2012
04.03.2012 SG HC Dortmund-Süd - Lüner SV 28:20: man arbeitet sich langsam nach vorn
(Westfälische Rundschau 05.03.2012)
Der HC Süd ist weiter auf dem Weg aus dem Tabellenkeller der Landesliga.: nach dem 28:20 (15:11) gegen den Lüner SV haben
sich die Südlichen immerhin schon auf den drittletzten Rang vorgearbeitet. Gegen den Tabellenvierten übernahmen die
Hausherren von Beginn an die Initiative. Neuzugang Bastian Heinrich, der gegen Lünen seinen Einstand feierte,
stabilisierte die Deckung und verteilte im Angriff gut die Bälle. Derart organisiert spielte sich der HC Süd eine 10:5-
und zur Pause eine 15:11-Führung heraus. Der Vorsprung geriet auch in den zweiten 30 Minuten nicht in Gefahr,
spätestens beim 23:17 war eine Vorentscheidung gefallen. Kurios: Lünens Torhüter unterlief ein Eigentor,
weil er beim Abwurf vor dem eigenen Tor den Arm nebst Ball so weit nach hinten streckte, dass dieser über die eigene Torlinie ragte.
HC Süd: Fuhr, Henning; Becker, Stübe, Pixberg, Eckervogt, Hennemann, Rustemeier, Friem, Heinrich, Fürstenberg, Konkel
Quelle: Westfälische Rundschau 05.03.2012
26.02.2012 HC Heeren-Werve SG HC Dortmund-Süd 28:28: tolle Moral bewiesen
Westfälische Rundschau vom 27.02.2012
Der HC Süd kämpft sich ganz langsam aus dem Tabellenkeller: das 28:28 (15:14) beim HC Heeren-Werve war das dritte Spiel in
Folge ohne Niederlage. Drei Minuten vor dem Spielende schien die Begegnung bereits zu Ungunsten der Südlichen entschieden,
25:28 lagen sie zurück. Doch wie schon in den letzten Wochen zeigte die Mannschaft auch diesmal Moral. Die Umstellung in
der Deckung (auf 5:1) zeigte ihre Wirkung, fünf Sekunden vor der Schlusssirene schaffte Thomas Pixberg den Ausgleich.
„Die kämpferische Leistung ist aller Ehren wert“, lobte Süd-Trainer Henning Becker, der Daniel Trippe aus
einer guten Mannschaft heraushob.
HC Süd: Fuhr, Pfennig; Becker, Trippe, Stübe, Pixberg, Eckervogt, Hennemann, Hue, Rustemeier, Friem, Heinrich, Fürstenberg
Quelle: Westfälische Rundschau 27.02.2012
12.02.2012 SG HC Dortmund-Süd - TuS Ickern 25:23: „Pflichtsieg“ gegen Ickern
Westfälische Rundschau vom 13.02.2012
Laut gesagt hatte er es nicht, aber HC-Süd-Trainer Henning Becker war vor dem Heimspiel gegen den TuS Ickern durchaus bewusst,
dass nur ein Sieg die Hoffnung auf den Klassenerhalt aufrecht erhält. Es wurde der Sieg, und er war deutlicher,
als das 25:23 (12:7) vermittelt. Von Beginn an kontrollierten die Gastgeber das Spiel, hatten über 5:1 und 9:5 bis zur Pause
für klare Verhältnisse gesorgt. Die Aufbruchstimmung in Form des reaktivierten früheren Regionalligaspielers Bastian Heinrich
war zumindest zu spüren. Eingreifen konnte Heinrich noch nicht, aber Matthias Konkel war endlich wieder dabei, verlieh dem Aufbau
des HC Süd wichtige Struktur. Vor allem in der Schlussphase, als Yannick Eckervogt mit Rot vom Feld musste, bewahrte er gegen die bis
auf 21:22 aufgekommenen Gäste die wichtige Ruhe.
HC Süd: Fuhr, Henning; Becker (5), Trippe, Stübe, Pixberg (8/2), Eckervogt (3), Hennemann (2), Hue, Rustemeier (5), Friem, Heinrich,
Fürstenberg (2), Konkel
Quelle: Westfälische Rundschau 13.02.2012
22.01.2012 SG HC Dortmund-Süd - HC Westf. Herne 1 26:26: Die richtige Antwort
Westfälische Rundschau vom 23.01.2012
Nach den 60 Minuten hatte er immerhin einen Punkt, es hätten gut und gerne aber auch zwei werden können: Landesligist HC Süd
erkämpfte sich gegen Westfalia Herne ein 26:26 (16:15)-Unentschieden.
Zehn Sekunden vo der Schlusssirene kassierten die Südlichen den 26. Treffer. Trotz des Ärgers über den verlorenen Punkt war
Süd-Trainer Henning Becker mit der Leistung seiner Mannschaft zufrieden. "Das war die richtige Antwort auf die dürftige
Leistung der Vorrunde", so Becker. Insbesondere zu Spielbeginn zeigten die sich Südlichen von ihrer besten Seite,
nach 13 Minuten führten sie 9:1. Allerdings lies sich der Vorsprung, insbesondere bei dem kleinen Kader der Südlichen, nicht halten.
Zur Pause hatte Herne verkürzt (16:15), in der Schlussphase sogar die Führung übernommen (22:21). Doch die Südlichen kämpften sich wieder zurück.
Süd: Fuhr, Henning, Hue, Hennemann (6), Pixberg (4), Eckervogt (8), Wach (3/3), Trippe (1), Becker (1)Stübe, Friem (2), Fürstenberg (1)
Quelle: Westfälische Rundschau vom 23.01.2012
14.01.2012 TV Recklinghausen - 1. Mannschaft 31:30 (16:14)
(Westfälische Rundschau vom 16.01.2012)
Für den HC Süd wird es in der Liga langsam unbequem. Beim Tabellennachbarn HTV Recklinghausen verloren die Südlichen 30:31 (16:14), der Abstand zum Drittletzten beträgt nun schon drei Punkte. Süd-Trainer Henning Becker war auch einen Tag nach der Niederlage noch mächtig sauer. "Die Mannschaft hat sich nicht an die Vorgaben gehalten", ärgerte er sich, "alles, was wir abgesprochen haben, wurde vergessen." Die Südlichen schafften es zwar den 27:30-Rückstand aufzuholen und auf 30:30 auzugleichen, doch mit dem letzten Angriff kassierten sie per Strafwurf den 31. Treffer.
HC Süd: Fuhr, Henning (bei 7m); Hue, Hennemann (1), Pixberg (4), Eckervogt (8), Wach (5/5), Becker (6), Rustemeyer (4), Fürstenberg (2)
Quelle: Westfälische Rundschau vom 16.01.2012
Becker wird neuer Süd-Trainer (Der Westen vom 9.12.2011)
Seine Aufgabe als Spielertrainer beim HC Süd wird Thomas Pixberg ab sofort aufgeben und sich auf seine Rolle auf dem Feld konzentrieren. Den Trainerjob übernimmt ab sofort Henning Becker.
Geplant hatten sie es zu Saisonbeginn ein wenig anders, die aktuelle sportliche Situation erforderte aber ein Umdenken: Seine Aufgabe als Spielertrainer beim HC Süd wird Thomas Pixberg ab sofort aufgeben und sich auf seine Rolle auf dem Feld konzentrieren. Den Trainerjob übernimmt ab sofort Henning Becker. Der 40-Jährige war zuletzt drei Jahre lang Chefcoach der Handball-Frauen der HSG Schwerte-Westhofen in der Verbandsliga, hatte aber vor einigen Wochen wegen eines Streits mit der Sportlichen Leitung sein Amt niedergelegt.
„Dass es nun so kommt, damit habe ich wirklich nicht gerechnet“, so Becker, „aber ich freue mich auf diese Aufgabe. Sie ist eine Herausforderung.“ Die Kontakte zu Becker, der als Spieler beim TuS Wellinghofen und Westfalia Hörde aktiv war, stellte Andreas Henning , der Sportliche Leiter der Südlichen, her. „Als er mich fragte, ob ich helfen kann, habe ich spontan zugesagt“, so Becker.
Einen ersten Eindruck von seinem zukünftigen Team hat Becker ausgerechnet im Heimspiel gegen Kamen bekommen. Das verloren die Südlichen nach zwischenzeitlich hoher Führung gegen den bis dato punktlosen Tabellenletzten und rutschen in der Folge auf den vorletzten Platz ab. „In den entscheidenden Phasen fehlte der Mannschaft der Biss und die Überzeugung, gewinnen zu können“, stellte Becker fest, „außerdem kann sie in der Abwehr noch deutlich zulegen. Daran gilt es zu arbeiten“
Thomas Pixberg wird fortan seinen Teil vorrangig auf dem Feld beitragen. „Die Situation ist in den vergangenen Wochen schwieriger geworden“, gibt Pixberg zu, „es ist nicht ganz einfach, mitten aus dem Spiel heraus die Übersicht zu behalten und die richtigen Entscheidungen zu treffen.“ Zumal ein Spielertrainer immer unter doppelten Druck steht, darf er sich als Spieler auf dem Feld eigentlich keine Fehler erlauben. Stünden die Südlichen im Tabellenmittelfeld, wäre das Problem vielleicht nicht so gravierend, bei 3:15 Punkten sieht das schon anders aus.
„Wir müssen versuchen, so schnell wie möglich die Fehler abzustellen“, so Henning Becker, „dass das nicht von heute auf morgen klappt, ist allerdings auch klar. Wir müssen jetzt die Kräfte bündeln.“ Am Sonntag, beim Heimspiel gegen Haltern-Sythen, wird Becker erstmals auf der Bank sitzen. Dass er sich mit dem Engagement beim HC Süd nicht die leichteste Aufgabe ausgesucht hat, ist ihm klar. Dennoch reizt ihn die Aufgabe: „Das Traineramt bei einem Tabellenführer kann schließlich jeder übernehmen.“
Der Westen vom 9.12.2011
11.12.2011 SG HC Dortmund-Süd - HSC Haltern-Sythen 35:31: Einstand nach Maß für Becker (Westfälische Rundschau 11.12.2011)
Der HC Süd ist immer für eine Überraschung gut – diesmal eine positive. Das 35:31 (16:17) gegen Haltern/Sythen war ein Einstand
nach Maß für Neu-Trainer Henning Becker. Der war verständlicherweise vollauf zufrieden.
„In der Abwehr haben wir sehr gut gearbeitet und Jonas Fuhr hat im Tor eine starke Leistung gezeigt“, lobte er.
In der zweiten Hälfte übernahm der HC Süd die Führung und baute sie kontinuierlich aus. Weitere Überraschung am Rande:
bei den Südlichen wirkte Matthias Konkel nach längerer Pause wieder mit.
HC Süd: Fuhr; Becker (3), Trippe, Stübe, Pixberg, Eckervogt (6), Wach (3/3), Hennemann (7), Hue, Rustemeier (8),
Friem, Fürstenberg (2), Konkel (6)
Quelle: Westfälische Rundschau 12.12.2011
1. Herren: am Ende fehlte die Kraft (Westfälische Rundschau 05.12.2011)
Unter den gegebenen personellen Bedingungen hat sich der HC Süd bei seinem Spiel gegen den Soester TV II eigentlich ganz gut
verkauft. Doch das hilft den Südlichen in ihrer Situation wenig, beim 33:35 (16:16) gingen sie erneut als Verlierer vom Platz.
Spielertrainer Thomas Pixberg wirkte verletzungsbedingt nicht mit, auf Christian Hue, Daniel Trippe und Sven Fürstenberg
mussten die Südlichen ebenfalls verzichten. Weshalb sich der Substanzverlust zum Ende der Partie durchaus erklären lässt,
genau der war auch für die Niederlage verantwortlich. „Am Ende hat uns etwas die Kraft gefehlt“, stellte Pixberg,
der mit Dominik Petrol und Steffen Rustemeier zwei Aushilfen aus der Jugend und der zweiten Mannschaft zurückgriff, fest.
Zwar schaffte es der HC Süd, den 26:30-Rückstand (50.) auf 30:31 zu verkürzen, doch zu mehr sollte es nicht reichen.
HC Süd: Fuhr; Becker (5), Stübe (1), Pixberg, Eckervogt (9), Wach (5/4), Hennemann (3), Hue, Rustemeier (8), Friem (1), Petrol (1)
Quelle: Westfälische Rundschau 05.12.2011
03.12.2011 Soester TV 2 - SG HC Dortmund-Süd 35:33: am Ende fehlte die Kraft (Westfälische Rundschau 05.12.2011)
Unter den gegebenen personellen Bedingungen hat sich der HC Süd bei seinem Spiel gegen den Soester TV II eigentlich ganz gut
verkauft. Doch das hilft den Südlichen in ihrer Situation wenig, beim 33:35 (16:16) gingen sie erneut als Verlierer vom Platz.
Spielertrainer Thomas Pixberg wirkte verletzungsbedingt nicht mit, auf Christian Hue, Daniel Trippe und Sven Fürstenberg
mussten die Südlichen ebenfalls verzichten. Weshalb sich der Substanzverlust zum Ende der Partie durchaus erklären lässt,
genau der war auch für die Niederlage verantwortlich. „Am Ende hat uns etwas die Kraft gefehlt“, stellte Pixberg,
der mit Dominik Petrol und Steffen Rustemeier zwei Aushilfen aus der Jugend und der zweiten Mannschaft zurückgriff, fest.
Zwar schaffte es der HC Süd, den 26:30-Rückstand (50.) auf 30:31 zu verkürzen, doch zu mehr sollte es nicht reichen.
HC Süd: Fuhr; Becker (5), Stübe (1), Pixberg, Eckervogt (9), Wach (5/4), Hennemann (3), Hue, Rustemeier (8), Friem (1), Petrol (1)
Quelle: Westfälische Rundschau 05.12.2011
27.11.2011 SG HC Dortmund-Süd - VfL Kamen 27:34: erwischt ...
(Westfälische Rundschau 28.11.2011)
Schlimmer als die beiden anderen Landesligisten erwischte es den HC Süd, der in eigener Halle 27:34 (14:14)
gegen das abgeschlagene Schlusslicht VfL Kamen unterlag. „Ich habe keine Erklärung“, war Spielertrainer Thomas Pixberg am
Boden zerstört: „ 20 Minuten lang hatten wir alles im Griff, lagen mit 10:4 vorne, aber dann ist das Spiel langsam gekippt.“
Nach der Pause kamen rote Karten für Yannick Eckervogt und Daniel Trippe (3 x 2 Minuten) dazu, Pixberg und Hue waren angeschlagen,
die Mannschaft konnte das Unheil nicht mehr aufhalten.
HC Süd: Fuhr, Henning; Becker (3), Trippe, Fürstenberg (1), Stübe (3), Pixberg (1), Eckervogt (8), Wach (6/5), Hennemann (5), Hue
Quelle: Westfälische Rundschau 28.11.2011
12.11.2011 DJK Westf. Welper - SG HC Dortmund-Süd 26:21: erste Halbzeit verschlafen (Westfälische Rundschau 14.11.2011)
Eine „unterirdisch schlechte erste Halbzeit“ – so Spielertrainer Thomas Pixberg – kostete den HC Süd ein Erfolgserlebnis.
Nach dem 8:15 zur Pause unterlagen die Dortmunder mit 21:26. Dabei hatten sie sich in der Schlussphase sogar noch auf 20:21 und 21:22
herangekämpft, doch zu mehr sollte es nicht mehr langen. „Wir haben uns in der ersten Hälfte alles verbaut“, ärgerte sich Thomas Pixberg.
HC Süd: Fuhr; Becker, Trippe (3), Fürstenberg (1), Stübe, Friem, Schäfer, Pixberg (7), Eckervogt (5), Wach (5/5), Hennemann
Quelle: Westfälische Rundschau 14.11.2011
06.11.2011 SG HC Dortmund-Süd - TV Brechten 23:23: Kein Sieger im Landesliga-Derby
(Westfälische Rundschau vom 7.11.2011)
Der HC Süd und der TV Brechten teilen sich die Punkte, der ASC feiert in der Sauerland-Staffel den nächsten Sieg.
Im ersten Vergleich gab es keinen Sieger: Der HC Süd und der TV Brechten trennten sich im Landesliga-Derby 23:23 (13:13).
Für die Brechtener, die nach ihrem guten Start mit viel Selbstvertrauen in die Halle Wellinghofen gereist waren,
war dieses Unentschieden wie ein Niederlage. „Das war ein überaus konfuses Spiel“, war TVB-Trainer Thomas Körber alles andere
als zufrieden, „wir haben zu keinem Zeitpunkt auch nur annähernd unsere Leistung gebracht.“
Was das Niveau der Begegnung anging, stimmt Süd-Spielertrainer Thomas Pixberg zu. „Das war ein Kampf auf Biegen und Brechen“,
formulierte er, „schön anzusehen war es bestimmt nicht.“ Dafür aber spannend: Über die gesamte Spielzeit schaffte es keine der beiden
Mannschaften, sich entscheidend abzusetzen. Zu zerfahren war die Partie auf beiden Seiten, selten war gelungene mannschaftliche Aktionen
zu sehen. Beim gast aus Brechten wusste Marvin Hoffmann mit seinen sechs Treffern zu gefallen, bei den Südlichen verdiente sich
Torhüter Jonas Fuhr Bestnoten. „Er hat uns im Spiel gehalten“. lobte Pixberg.
In der Schlussphase hatte die Brechtener alle Möglichkeiten, beide Punkte mitzunehmen. 23:21 führten sie, schafften es aber nicht, den Vorsprung über die letzten Minuten zu bringen – wenige Sekunden vor dem Ende glich der HC Süd durch Christian Becker zum 23:23 aus.
HC Süd: Fuhr, Henning (n.e.); Hue, Becker (2), Trippe, Fürstenberg (1), Stübbe, Friem, Henemann (6), Schäfer (2), Pixberg (6), Eckervogt (6/2), Wach.
TV Brechten: Menge, Ameler; Steinkraus, Engel (2), Kreuzberg, Balz (2), Sinkevitch (4), Moog (4), Thiel (1), Westermann (1), Czarnetzki, Graczyk, Hoffmann (6), Schnabel (1).
Quelle: Westfälische Rundschau vom 7.11.2011
16.10.2011 Lüner SV - SG HC Dortmund-Süd 33:25: nichts zu holen ...
(Westfälische Rundschau 17.10.2011)
Nichts zu holen gab es für den HC Süd, der beim Lüner SV mit 25:33 (13:19) verlor. Eine Schwächephase zum Ende der ersten Hälfte
brachte die Südlichen auf die Verliererstraße. Bis zum 13:14 (22.) hatten sie gut mitgehalten, zur Pause lagen sie aber schon 13:19
zurück. „Uns hat heute der letzte Wille und Biss gefehlt“ bemängelte Spielertrainer Thomas Pixberg
HC Süd: Fuhr, Henning; Becker (2), Hue (1), Trippe (2), Fürstenberg (2), Stübe (1), Friem (2), Schäfer (1), Pixberg (7/2),
Eckervogt (5), Wach (1/1)
Quelle: Westfälische Rundschau 17.10.2011
09.10.2011 SG HC Dortmund-Süd - HC Heeren-Werve 32:37: ärgerliches Spiel
(Westfälische Rundschau 10.10.2011)
„Ein ärgerliches Spiel“, fand HC-Süd-Spielertrainer Thomas Pixberg nach dem 32:37 (12:16) gegen den HC Heeren-Werve, einer Niederlage,
bei der die Gastgeber zwei Mal einen klaren Rückstand fast ausgeglichen hatten, um dann wieder weit zurückzufallen.
Von 4:10 hatten sie auf 10:11 verkürzt, von 13:22 auf 26:27.
“Dann haben wir vielleicht zuviel gewollt, haben zu überhastet gespielt“, sagte Pixberg,“da nehme ich mich nicht aus.“
HC Süd: Fuhr, Henning; Becker, Trippe(1), Fürstenberg (3), Stübe (1), Friem, Hennemann (5), Schäfer (3), Pixberg (5), Eckervogt (9),
Wach (5/1)
Quelle: Westfälische Rundschau 10.10.2011
02.10.2011 TuS Ickern - SG HC Dortmund-Süd 24:25
(Westfälische Rundschau vom 03.10.2011)
Der HC Süd hatte allen Grund zur Freude, er setzte sich mit 25:24 (7:11) beim TuS Ickern durch und verbuchte die ersten beiden Punkte.
„Ein schönes Spiel war es nicht“, fasste Spielertrainer Thomas Pixberg zusammen, „ein Kampfspiel mit vielen Zeitstrafen“.
Die Südlichen verstanden es besser, ihre Chancen heraus zu spielen, denn aus dem Rückraum hatten beide Mannschaften so ihre Probleme.
HC Süd: Henning, Fuhr; Hennemann (3), Wach (11/8), Stübe, Schäfer (2), Hue, Fürstenberg (1), Eckervogt (1), Pixberg (6), Friem, Becker (1)
Quelle: Westfälische Rundschau, 03.10.2011
Umbruch eingeleitet
Nach zwei Abstiegen in Folge, konnte der Sturz in die Bezirksliga in der letzten Saison vermieden werden.
Somit wurde die sportliche Grundlage geschaffen, um in der Landesliga eine neue Ausrichtung in Angriff zu nehmen. Spieler,
die diesen Weg nicht mitgehen wollten, haben unseren Verein verlassen und Platz gemacht für neue, motivierte und vor
allem junge Spieler, die gewillt sind, bei dem Neuaufbau mitzuwirken.
Neuer (Spieler-)Trainer ist Thomas Pixberg, der aber nicht nur für das Training verantwortlich ist, sondern auf dem
Platz dafür sorgen wird, dass die Jungs im Spiel die nötige Rückendeckung bekommen.
Unterstützt wird er auf der Bank durch Andreas Henning, der, neben der Bezirksliga-A-Jugend, auch die zweite
Herrenmannschaft betreut. Hier wird deutlich, wo die zukünftige Ausrichtung hingeht: enge Zusammenarbeit und Austausch
zwischen diesen drei Mannschaften. Der Verjüngungsprozess ist eingeleitet und wird durch die Neuzugänge verdeutlicht,
denn hier liegt die Altersspanne zwischen 18 und 23 Jahren!
Yannik Eckervogt, Sven Fürstenberg, Jonas Fuhr, Christian Becker, Christian Hue und Dario Schäfer heißen die
„jungen Wilden“, die zusammen mit den „Alten“ Pixberg, Wach, Henning (Gerd!), Hennemann, Stübe und Trippe den
Stamm der ersten Herrenmannschaft bilden werden. Dazu kommen noch einige A-Jugendliche, die im Laufe der Saison
sicherlich ein paar Minuten Landesliga-Luft schnuppern dürfen. Der Umbruch ist eingeleitet und wenn alle Planungen erfolgreich
umgesetzt werden, wird es auch in Zukunft höherklassigen Handball beim HC Dortmund Süd geben.