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HC Dortmund-Süd Lücklemberg -Wellinghofen
         
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HC Süd außer Rand und Band

Die Mannschaft außer Rand und Band - die beiden Trainer Christian Kunert und Michael Wolf entsetzt. Der HC Dortmund-Süd verlor in der Handball-Oberliga bei der HSG Augustdorf/Hövelhof mit 27:32 (13:16).

Hinzu gesellte sich diesmal auch noch eine „grottenschlechte“ Leistung. „Nach dem Sieg über Mennighüffen haben die Spieler wohl geglaubt, es würde jetzt locker so weitergehen“, war Kunert nach der höchst oberflächlichen und sorglosen Darbietung stinksauer.
Einzig Hendrik Hennemann bescheinigte er Normalform. Ein Wenig aus der Kritik nahm er noch Yannick Eckervogt, Thorsten Kötter und Thomas Pixberg, der sich mit seiner Augenverletzung gehandicapt zur Verfügung stellte.
 
So ist die Liga nicht zu halten

Kunert: „Der Rest blieb völlig unter seinen Möglichkeiten. In dieser Verfassung können wir die Liga jedenfalls nicht halten.“
In keiner Phase der Partie besaß der HC beim unmittelbaren Mitkonkurrenten auch nur den Hauch einer Chance, fand nie richtig ins Spiel. Trotzdem war der Regionalliga-Absteiger bis zur 20. Minute (10:9) nicht in der Lage, sich entscheidend abzusetzen. Zur Pause war für die Dortmunder bei 13:16 noch nichts verloren.

Kehrtwende stellt sich nicht ein

Eine Kehrtwende wollte sich aber im zweiten Abschnitt nicht einstellen. Die Mannschaft verweilte in ihrer Lethargie. Die Gastgeber setzten sich nun zügig über 20:14 auf 24:16 ab. Die Begenung war gelaufen.
 
HC Süd: Massat, Reimann; Dreiskämper (1), Eckervogt (6), Hennemann (4), Heunemann (1), Kötter (6), Mannheim (2), Maruska (2), Pixberg (1), Quatuor (1), Tomlik (2), Wohlfeil (1).

www.ruhrnachrichten.de

 

 






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