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HC Dortmund-Süd Lücklemberg -Wellinghofen
         
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der HC Dortmund-Süd twittert nun! http://twitter.com/hcsued
HC Süd News

Weibl. C1-Jugend der JHSG Dortmund-Süd/Hombruch - Bilanz in der Bezirksliga

Im Mai 2009 stand es fest - endlich Bezirksliga. Viel Arbeit und Zeit wurde investiert um die Qualifikation für die höchste Liga zu schaffen. Das Team hat lange darauf hin gearbeitet und dann war es soweit. Ab jetzt spielt man gegen die Mannschaften, die man nur von den gut besetzten Turnieren her kannte. Seit der E-Jugend entwickelte sich ein Team, welches mit den Guten mithalten konnte. Der Erfolg in den letzten Jahren brachte uns auch immer mal wieder das ein oder andere Handballtalent in das Team. Bis auf eine Ausnahme sind alle geblieben und haben unsere komplette C-Jugend auf 24 Mädchen heranwachsen lassen. Zur Bezirksliga Mannschaft gehören 10 Mädchen plus Ergänzungsspielerinnen aus der C2. Vor der Saison haben wir uns Gedanken gemacht, wo wir am Ende der Spielzeit stehen könnten. Gleich die ersten 2 Spiele gegen die vermeintlichen Gruppenstärksten brachten uns Niederlagen ein. Man konnte aber sehen, dass wir durchaus mithalten konnten. Kaiserau, der erklärte Bezirksmeister, zeigte uns unsere Grenzen auf und auch gegen TVE Netphen hielten wir nur 35 Minuten mit, dann verließen uns die Kräfte. Zu keiner Zeit kam schlechte Stimmung auf, denn alle wussten, dass es schwer wird. Also wurde beim Training von jedem einzelnen mehr gefordert - ohne den Spaß dabei zu verlieren, denn das ist für unsere Mädels und für uns das wichtigste. Jetzt sind schon 11 Spiele gespielt und wir haben 14:8 Punkte und stehen zur Zeit an 4. Stelle der Tabelle. Die Mannschaft hat Potenzial um am Ende ihrer ersten Bezirksliga Spielzeit unter den ersten 6 zu stehen und wir werden darauf hinarbeiten auch zur nächsten Saison die Mannschaft zusammen zu halten. Im November sind wir dann noch ungeschlagen Dortmunder Stadtmeister geworden. Für viele unserer Spielerinnen war es nach 2005 das zweite mal in der Aula der JGR in Wellinghofen zur Siegerehrung zu kommen. Das Trainerteam - Heike Wrobel, Matthias Finke und Martin Wrobel Zur Mannschaft gehören: Manuela Urbano, Karoline Weyandt, Janis Finke, Julia Wrobel, Karoline Kurthen, Ramona Stachel, Annika Kraft, Michelle Weitzel, Esra Ceylan, Valentine Collet, Kathrin Lünemann, Franziska Ahrberg


Gratulation an die männl. C-Jugend

Nach 16 von 18 absolvierten Spielen in der Kreisliga hat der HC-Süd sich den Kreismeistertitel gesichert. In einer bis zum Spielende spannenden Begegnung, lief das Höchstener Team fast über die ganze Spielzeit einem Rückstand hinterher. Der Beginn der Partie verlief ausgeglichen, mit leichten Vorteilen für Höchsten. Nach dem Ausgleichstreffer des HC-Süd zum 6:6, konnte unser Team sich aber dann zum ersten Mal in Führung spielen und gab diesen Vorteil bis zum Spielende auch nicht mehr ab. Die 11:7 Halbzeitführung des HC-Süd war bereits eine kleine Vorentscheidung, da Höchsten mindestens mit 3 Toren gewinnen musste, um Meister zu werden. Der HC-Süd sicherte sich den heutigen Titel vor allem durch die wieder sehr gute Deckungsarbeit der Mannschaft, inklusive der tollen Torhüterleistung. Höchsten geriet immer wieder in die Situation, schnell abschließen zu müssen, da der Unparteiische Zeitspiel angezeigt hatte. Nach der Halbzeit wurde die Überlegenheit der Südlichen zeitweise deutlicher, als der HC-Süd mit 17:12 und später mit 21:16 in Führung ging. Höchsten gab aber nie auf und kämpfte sich 4 Minuten vor Spielende wieder bis auf 2 Tore heran. Der HC-Süd spielte in dieser Phase der Partie absolut clever und ruhig. Mit 3 sicher verwandelten Tempogegenstößen machten die Südlichen dann alles klar und gewannen verdient mit 27:22 Toren.


HC Süd verschenkt Chancen und Punkte

Tihomir Knez, Spielertrainer des TV Schwitten hatte offenbar Mitleid mit dem HC Süd oder in erster Linie mit dessen Trainer Martin Denso, der ihn im vergangenen Jahr noch beim Aufstieg in die Verbandsliga unterstützt hatte.

"Unfassbar", sagte er, als er nach dem Spiel dem niedergeschlagenen Süd-Coach Trost spenden wollte. 25:29 (11:13) hatten die Dortmunder gegen das abgeschlagene Liga-Schlusslicht Westfalie Herne verloren.

Das "Unfassbar", mit dem Knez zu trösten versuchte, bezog sich auf die Schiedsrichterleistung. In der Tat hatte zumindest einer der beiden Herren in Schwarz Entscheidungen getroffen - zu oft gegen den HC Süd - die kaum jemand nachvollziehen konnte.

Bei aller Wut darüber: Martin Denso wusste nur zu genau, dass es daran allein nicht gelegen hatte. Ebenso wie ihm klar war, dass diese Herner Westfalia dem Abstieg vermutlich nicht entgehen wird. Trotz des Sieges in Dortmund, trotz Zoltan Tomic. Der Kroate, der die Herner noch vor dem Abstieg retten soll, zog die Fäden, war sicher der beste Handballer, wirkte mit seinen 43 auch topfit, aber er war nicht der Vater des Herner Siegs. Den hatten ganz allein die Gastgeber zu verantworten.

Denso beklagte vielmehr die Vielzahl vergebener Chancen: 9:7 hatten die Hausherren in der 20. Minute geführt, waren die klar bessere Mannschaft und hatten aus der 6:0-Deckung den richtigen Weg gefunden, um Tomic und den Herner Hauptschützen Kai Westphal abzumelden. Aber dann kamen die vergebenen Chancen: Pech bei Dirk Cipa, der zweimal in Folge den Pfosten traf, leichtfertig vergebene Chancen folgten, und Herne lag 11:9 vorn.

Die Hoffnung, nach dem Seitenwechsel würde der HC Süd wieder zu seinem Rhythmus finden, fand im schnellen 13:13 Nahrung, aber dann herrschte Funkstille im Süd-Angriff. Drei Tore in 15 Minuten waren die Bilanz von Fehlversuchen im Minutentakt; beim Stand von 17:26 (52.) war sogar der direkte Vergleich (Hinspiel 35:30) in Gefahr. Immerhin den konnten sie am Ende noch retten – durch ein Torwart-Tor: Marc Menge, der gerade eingewechselte Keeper der zweiten Mannschaft, hatte seinen starken Gegenüber, den Ex-Schürener Jochen Müller mit einem 35-Meter-Wurf überrascht.

HC Süd: Waschescio, Menge (1); Paukstadt, Hausl (3/2), Fuck (2), Pixberg (4), Hobrock (1), Decker (1), Hennemann (4), Cipa (9), Becker, Lohse.

Quelle: Westfälische Rundschau vom 8. Februar 2010



Ergebnisse

1. Mannschaft - Westfalia Herne 25:29
2. Mannschaft - ausgefallen
3. Mannschaft - 26:21
TV Beckum - Damen 22:16

C-Jugend - Borussia Höchsten

Die Vorbereitung auf das Endspiel um die diesjährige Kreismeisterschaft ist abgeschlossen. Alle Spieler haben diese Woche hervorragend trainiert und werden hochmotiviert in das Spiel am Sonntag (11:30 Uhr Halle Wellinghofen)gegen den aktuellen Tabellenzweiten TuS Borussia Höchsten gehen. Bitte kommt alle zahlreich. Die Mannschaft freut sich über jeden Fan.

Eure C1



1. Mannschaft - Westfalia Herne

Nach den beiden Niederlagen steht unsere 1. Mannschaft nun in der Pflicht vor dem eigenen Publikum die Trefferquote zu verbessern. Hierfür wird aber noch Unterstützung benötigt! Daher kommen Sie, kommt Ihr alle am Samstag, den 6. Februar 2010 in die Sporthalle Wellinghofen. Anwurf ist um 18:00 Uhr. Die Jugendmannschaften des HC Dortmund-Süd werden mit Trommeln ausgestattet und erhalten die besten Plätze in der Halle. Der vordere Bereich des 2. Blocks ist den Kindern, Jugendlichen und etwas älteren Stimmungmachern vorbehalten. ;-)

Eine besondere Aktion im Vorfeld dieses Heimspiels wurde durch unsere Seniorenspieler Christian Friem, Björn Stübe, Sören und Karsten Paukstadt, Bastian Fuck und Jonas Höhmann vorbereitet. Sie verteilten an den Universitäten Dortmund und Bochum Flyer und klebten ein Plakat an jede freie Stelle. Interessant ist auch was auf diesen Flyern und Plakaten steht...Jeder Student (mit gültigem Studentenausweis) erhält beim Kauf einer Eintrittskarte für 3 Euro ein Freigetränk!



Vorbericht der C-Jugend: TuS Borussia Höchsten gegen SG HC Dortmund-Süd

Am nächsten Sonntag kommt es bereits 3 Spieltage vor Saisonende zum Finalspiel in der C-Jugend Kreisliga. Dort treffen mit der SG HC Dortmund-Süd und dem TuS Borussia Höchsten die beiden stärksten Teams der Liga aufeinander. Der Abstand zu den darunter platzierten Mannschaften ist so groß, dass die beiden Kontrahenten den 2. Platz jetzt schon sicher haben. Nun geht es im "Finale" nur noch um den Titel. Die Ausgangssituation spricht für den HC-Süd, der im direkten Vergleich, durch den 26:24 Hinspielsieg, 2 Punkte und 2 Tore auf seinem Konto verbuchen konnte. Höchsten müsste seinerseits mindestens mit 3 Toren gewinnen, um Meister zu werden. Trotzdem ist in diesem Spiel alles offen. Es entscheidet die Tagesform und die Fähigkeit, die eigene Nervosität in den Griff zu bekommen. Zuletzt zeigten sich beide Teams in sehr guter Verfassung. Höchsten konnte aktuell den Tabellendritten und -vierten der Liga souverän bezwingen, der HC-Süd motivierte sich beim sehr deutlichen Sieg gegen den zuletzt stark aufspielenden OSC Dortmund. Eins dürfte aber jetzt schon feststehen, wir werden am Sonntag ein spannendes Duell mit zwei Teams erleben, die einen sehr schönen Handball spielen. Ein Besuch in der Sporthalle Wellinghofen lohnt sich also definitiv. Bitte kommen Sie recht zahlreich und unterstützen Sie unser Team lautstark. Wir hoffen auf ein faires Spiel und wünschen allen Beteiligten viel Glück.

Eure C1



HC Dortmund-Süd 2 - RE Schwelm 26:36 (12:19)

Tore: Paukstadt, Sören: 8/4, Paukstadt, Karsten: 5, Albers: 4, Brassel: 3, Friem: 3, Stübbe: 3

Nachdem der HC Dortmund-Süd 2 am vorherigen Wochenende der Sieg gegen die PSV Recklinghausen 2 (23:19) gelang konnte trotz guter Leistungen kein Erfolg nachgelegt werden. So sah man Anfangs zwar noch gut gegen den Tabellenführer aus und schafte es bis zur zehnten Minute auch mitzuhalten, doch so bald das Spiel der Schwelmer an Fahrt aufnahm wurde recht schnell klar, dass es mit einem so kleinen Kader wie dem der HC sehr schwer werden würde. Das zeigte sich auch zu der ernüchternden Halbzeit mit einem Ergebniss von 12:19 für den RE Schwelm.

"Was in der ersten Halbzeit klappt kann auch in der zweiten nicht so verkehrt sein", müssen sich die Schwelmer gedacht haben und drehten von Anfang an das Tempo hoch. So wurde von Minute zu Minute deutlicher, dass der HC dabei nicht mithalten konnte, wodurch die Schwelmer viele Tempogegen laufen konnten. Das hat letztendlich zum Endstand von 26:36 geführt.

Schlagerspiel der C Jugend gegen TuS Borussia Höchsten

Fast eine Saison toller Handballsport, mit viel Leidenschaft und Trainingsfleiß liegen hinter uns. Zur Zeit sind wir ungeschlagener Tabellenführer der Kreisliga Dortmund. Dies soll auch nach dem Schlagerspiel am 07.02.2010 um 11:30 Uhr in der Halle Wellinghofen gegen den derzeitigen Tabellenzweiten TuS Borussia Höchsten so bleiben.

Mit einem Sieg gegen TuS Borussia Höchsten, wären wir Kreismeister. Mobilisiert bitte alle "Fans" unserer C Jugend und kommt morgen mit viel Pauken und Trompeten in die Halle Wellinghofen. Die Mannschaft würde sich über Eure Unterstützung und eine volle Halle riesig freuen. Es wird sich bestimmt lohnen.

Eure C1



HC Süd verliert

Der Stachel der Enttäuschung nach dem Abpfiff saß tief - bei Trainer Martin Denso und Mannschaft. Die Südlichen knüpften in der Nachholpartie am Dienstagabend nahtlos an die traurige Vorstellung vom vergangenen Samstag beim 16:27 in Eiserfeld an und verloren gegen Westerholt mit 21:29.

Erneut präsentierte sich der HC bezüglich der Chancenverwertung in einer desaströsen Verfassung. Die Abschlussschwäche paarte sich mit einer ligauntauglichen Fehlerquote. In der Summe dieser Komponenten blieben die Dortmunder chancenlos. "Wir haben total neben uns gestanden und zu keinem Zeitpunkt eine Siegmöglichkeit gehabt", nahm Denso schließlich auch kein Blatt vor den Mund. Die derzeitige personelle Not führte der Coach keinesfalls als Ausrede an. Selbst konnte er wegen anhaltener Achillessehnenbeschwerden nicht aushelfen. Mit Henning Albers und Felix Brassel saßen zwei unerfahrene Spieler aus dem Bezirksligateam für den Notfall auf der Bank. Knapp eine Viertelstunde hielt Süd die Partie bis zum 6:7 zumindest halbwegs offen. Dann setzte sich der Aufsteiger bis zur Pause vorentscheidend ab und machte den "Sack" nach dem Wechsel zügig zu. Durch die zwei Niederlagen hat sich die Situation für die Denso-Sieben im Abstiegskampf wieder etwas zugespitzt. HC Süd: Trippe, Waschescio; Hausl (5/3), Hennemann (3), Albers, Fuck (2), Cipa (6), Becker (1), Pixberg (3), Decker (1), Brassel

Quelle: Ruhr Nachrichten vom 3. Februar 2010



HC Süd heute zum Auswärtsspiel beim SV Westerholt

In der Sporthalle "Am Bahnhof" (Kuhstr. 55) in Herten-Westerholt tritt unsere 1. Mannschaft heute (Dienstag) um 19:30 Uhr zu dem Verbandsliga-Nachholspiel gegen den SV Westerholt an.



HC Süd ohne Durchschlagskraft

RSV Eiserfeld - HC Dortmund-Süd 27:16 (12:8) - Nach den erfolgreichen letzten Wochen wurden die Südlichen wieder auf den Boden der Realität zurückgeholt - bei einem der Titelverteidiger sicher kein Beinbruch. Der deutliche Ausgang täuscht zudem etwas über den Verlauf hinweg. Nach einer 6:3-Führung (12.) riss der Faden und die Durchschlagskraft ging verloren.

In dieser Phase begleiteten vier verworfene Siebenmeter die fehlerhafter werdenden Aktion des Teams von Trainer Martin Denso, der wegen einer Fußverletzung passen musste. Bis zum 15:20 (50.) bewegte sich alles in vertretbaren Grenzen. Dann gab es allerdings einen Einbruch.

Quelle: Ruhr Nachrichten vom 1. Februar 2010



Mitfahrgelegenheit für das Auswärtsspiel in Eiserfeld

Für das Auswärtsspiel der 1. Mannschaft in Eiserfeld wird ein Bus eingesetzt. Das Spiel findet am kommenden Samstag (30.01.) um 19:00 Uhr statt. Abfahrt ist um 16:30 Uhr auf dem Parkplatz an der Sporthalle Wellinghofen.

Der Umkostenbeitrag beträgt 5,00 Euro zzgl. Eintrittskarte. Wer Interesse hat mitzufahren, kann sich bei Otto Schulte anmelden. Die Telefonnummer lautet 0231 / 17 49 10. Es besteht auch die Möglichkeit eine E-Mail zu schreiben (ckmueller@arcor.de).



Pixberg trainiert die Süd-Talente

Handball-Verbandsligist HC Dortmund-Süd hat eine weitere wichtige Personalentscheidung für die kommende Saison gefällt. HC Süd-Routinier Thomas Pixberg (Foto) ist der neue Trainer der Bezirksliga-Mannschaft der Südlichen.

Handball-Verbandsligist HC Dortmund-Süd hat eine weitere wichtige Personalentscheidung für die kommende Saison gefällt. HC Süd-Routinier Thomas Pixberg ist der neue Trainer der Bezirksliga-Mannschaft der Südlichen.

Wie berichtet, scheidet der lang Jahre verantwortliche Dirk Schmelter zum Saisonende aus. Schmelter möchte die noch abstiegsgefährdete Formation mit dem Klassenerhalt an seinen Nachfolger übergeben. Der wiederum will die gute Arbeit seines Vorgängers fortsetzen und junge Spieler an das Verbandsligateam heranführen.

Die Arbeit zwischen 1. und 2. Mannschaft soll zudem intensiviert werden. Augenblicklich findet schon eine gemeinsame Trainingseinheit statt. Pixberg wird sich demnach einer Doppelbelastung unterziehen, denn nach Aussage des zukünftigen Teammanagers Christian Müller wird der Routinier als Spieler weiterhin Martin Denso zur Verfügung stehen.

Quelle: Ruhr Nachrichten vom 28. Januar 2010



HC Süd mit Start nach Maß

Ein Rückrundenstart nach Maß für den HC Süd. Gegen Recklinghausen siegten die Südlichen mit 35:28.

HC Dortmund-Süd - PSV Recklinghausen 35:28 (17:11) - Außergewöhnliche Situationen erfordern außergewöhnliche Entscheidungen. Wegen des augenblicklichen personellen Engpasses stieg Süd-Coach Martin Denso am Mittwoch ins Training ein. Gestern gab der 42-jährige Linkshänder dann auf Rechtsaußen sein Debüt im Dress der Südlichen.

Drei Treffer steuerte der regionalligaerfahrene Routinier zum Start-Ziel-Sieg seiner Schützlinge bei. Als ausschlaggebend für den Erfolg stufte Denso sein Mitwirken indes nicht ein: "Den Grundstock hat eine hervorragende Abwehr mit dem starken Innenblock Becker/Hausl und dem glänzend agierende Michael Trippe zwischen den Pfosten gelegt."

Dadurch erfuhren die Aktionen der Gastgeber zwangsläufig die nötige Sicherheit für die Offensive. Und in der zeigte sich diesmal vor allem der Rückraum konzentriert und durchschlagskräftig. Denso: "Wir haben uns fast durchgängig konstant präsentiert. Das war ein sehr guter Schritt nach vorne."

HC Süd: Trippe, Waschescio; Hausl (4), Fuck (5), Pixberg (7/1), Hobrock (1), Decker (2), Hennemann (5), Cipa (6), Becker (2), Denso (3).

Quelle: Ruhr Nachrichten vom 25. Januar 2010



Twitter

Der HC Dortmund-Süd twittert nun! Macht mit und meldet Ergebnisse und Infos rund um das Vereinsleben. Zugangsdaten gibt es bei Christian Müller / Ckmueller@arcor.de

Quelle: hcsued - Twitter!!!



Süd will die Serie fortsetzen

Vor 13 Spieltagen sah die Ausgangslage noch etwas anders aus. Als der HC Süd zum Saisonstart gegen den PSV Recklinghausen antreten musste, rechneten sich die Dortmunder kaum Chancen aus - immerhin ging es gegen einen Titel-Kandidaten.

Für den OSC schien die Aufgabe hingegen vergleichsweise einfach. Gegner war doch "nur" Aufsteiger Schwitten. Zum Auftakt der Rückrunde haben sich die Vorzeichen fast umgekehrt...

Zumindest in der Statistik gleichen sich die Recklinghäuser und die Südlichen wie ein Ei dem anderen. 10:14 Punkte haben sie beide, in der Tordifferenz (HC Süd: -29, PSV: -28) tun sie sich ebenfalls nichts. Dennoch gehen die Südlichen, die immerhin vier Spiele in Folge nicht mehr verloren haben, nur verhalten optimistisch in die Partie. Insbesondere die personelle Ausgangsposition ist nicht die beste. Rechtsaußen Jonas Höhmann wird längerfristig ausfallen. Bei ihm wurde ein Bruch des Unterkiefers festgestellt.

"Trotz der nicht optimalen Voraussetzungen haben wir uns vorgenommen, die Serie auszubauen", so Trainer Martin Denso. Zudem gibt es aus dem Hinspiel noch etwas gutzumachen - das verloren die Südlichen knapp mit 24:26.

Quelle: Westfälische Rundschau vom 21. Januar 2010



Heimspielblock in der Sporthalle Wellinghofen


23.01.10 - 15:00 - A-Jugend vs. TSG Schüren
23.01.10 - 16:00 - 2. Mannschaft vs. PSV Recklinghausen II
23.01.10 - 18:00 - 1. Mannschaft vs. PSV Recklinghausen
23.01.10 - 20:00 - 3. Mannschaft vs. Wittener TV

Unsere Damenmannschaft reist am Sonntag (24.01.2010) zum Spitzenspiel nach Ahlen. Gegner ist der Tabellen-Zweite Ahlener SG. Um 13:45 Uhr ist Anwurf in der Friedrich- Ebert-Halle (Dollbergstr. / Henry-Duant-Weg - 59229 Ahlen)



Das Rennen um die Nachwuchs-Asse


Natürlich sind die Bundesliga-Frauen die Nummer 1 in Dortmund, aber so eingeschränkt die Mittel der BVB-Handball-Abteilung auch sind - die erste Mannschaft ist ein Profiteam, mit gerade mal drei Spielerinnen aus Dortmund und Umgebung. Hier geht's um die Handball-Amateure.

Die wirklich höchsten Klassen im Dortmunder Handball sind die Jugend-Regionalligen, weiblich wie männlich. Gleich drei Mannschaften, die Mädchen von ASC und BVB, sowie die Jungen des ASC spielen in dieser höchsten deutschen Jugend-Liga. Die Chancen, dass eines dieser Teams im Juli ins DM-Finale einzieht sind eher gering, aber das Rennen um die Spieler/innen - vor allem die Jungs des ASC - hat längst begonnen.

In der vergangenen Woche meldete der HC Süd überraschend den ersten Vollzug: Torben Sasse seit Monaten verletzter Rückraumspieler in der Regionalliga-A-Jugend des ASC wird im Sommer zu Verbandsligist HC Süd wechseln. Und Karsten Liese, der auch in diesem Winter wieder am Landesliga-Kader für die neue Saison arbeitet, weiß sehr genau, dass auch alle anderen Spieler aus der A-Jugend von Trainer Detlef Bekel heiß begehrt sind. "Da sind alle Dortmunder Clubs dabei", weiß Liese, "zumindest die aus den höchsten Klassen."

Ein erfahrener "Lehrer" wie Thomas Pixberg und die sportliche Perspektive seien entscheidend gewesen, hatte Sasse seinen Wechsel begründet - ein Argument, mit dem der ASC eigentlich selbst punkten wollte. Wie gut es funktionieren könnte, lässt sich schon jetzt absehen. Regelmäßig stehen A-Jugendliche im Landesliga-Team, das sich inzwischen in der oberen Tabellenhälfte etabliert hat - beim 35:25 in Beckum war mit David Fischer sogar ein Jungjahrgang der beste Spieler.

Könnte der ASC alle übrigen Spieler (nach Sasse) halten, spätestens in zwei Jahren wäre der Aufstieg vermutlich fällig. Aber so viel Geduld haben die meisten 18- oder 19-Jährigen nicht. Die den Sprung ins große Geschäft suchen, wollen ihn möglichst schnell, lassen sich in die Regionalliga locken oder sehen in der Verbandsliga das bessere Sprungbrett.

Zu den Spähern der Clubs aus der weiteren Dortmunder Umgebung gehört auch Dirk Lohse, der am Montag beim 26:26 gegen den TuS Bommern überraschend sein Saisondebüt für den HC Süd gab. "Dirk wird uns helfen, so oft es ihm möglich ist", sagte Süd-Trainer Martin Denso über den Mann, der ihm im Sommer auf den Trainerstuhl des HC geholfen hatte. In erster Linie ist Lohse Trainer des Regionalligisten TV Soest und in dieser Funktion auch permanent auf Talent-Suche. Yannick Eckervogt und Kevin Bekel sind zwei Dortmunder Talente, die er im vergangenen Sommer nach Soest lockte.

Die aktuelle Spielerdecke des HC Süd droht im übrigen noch dünner zu werden: Jonas Höhmann, vor der Saison von Bommern nach Dortmund gewechselt, zog sich im Spiel gegen seinen Ex-Club eine Gehirnerschütterung zu.

Quelle: Westfälische Rundschau vom 19. Januar 2010



Kampf des HC Süd mit Punkt belohnt


Sie haben das alte Jahre beim Derby-Unentschieden gegen den OSC mit Hektik und Spannung beendet. So haben sie das neue auch begonnen. Wieder - fast - ein Derby, wieder Hektik und Spannung, wieder eine Punkteteilung. Der HC Süd trennte sich gestern Abend vom TuS Bommern mit 26:26 (13:15).

Routinier Thomas Pixberg war es, der drei Sekunden vor Schluss zum Ausgleich traf. Er hatte einiges verworfen an diesem Abend, doch dieser finale Wurf fand sein Ziel.

Es war nicht nur ein verspäteter, sondern auch ein ziemlich holpriger Start des Verbandsligisten ins neue Handballjahr. Geschlagene 20 Minuten brauchten die Hausherren, um herauszufinden, wie sie Bommerns Kreisläufer unter Kontrolle bekommen sollten.

Bis sie es endlich wussten, hatte ihnen dieser Kai Funke schon vier Tore selbst eingeschenkt und noch fünf weitere Siebenmeter herausgeholt.

Auch im Angriff benötigten die Dortmunder ihre Zeit zur Orientierung. Es ging viel zu statisch zu in der Offensive. Nur wenn der HC Süd Tempo ins Spiel brachte, zog er daraus auch Kapital. So bei schnellen Anwürfen ("schnelle Mitte") oder bei Gegenstößen, die er in aller Konsequenz vortrug. Nicht immer fehlerfrei, aber effektiv genug, um den Kontakt zum TuS Bommern nicht zu verlieren.

Beim Stande von 21:20 (43. Minute) übernahmen die Südlichen durch Bastian Hausls Tor nach langer Zeit mal wieder die Führung. Hausl und Fuck waren es in der Schlussphase, die bei den Hausherren aus dem Rückraum für Gefahr sorgten.

In den letzten hektischen zehn Minuten verstand es keine Mannschaft, sich noch einmal abzusetzen. Selbst als Bommern von 24:24 auf 26:24 (56.) vorlegte, reichte das nicht zum Sieg.

Aufopferungsvoll und nun auch endlich vom Publikum angetrieben kämpften sich die Denso-Schützlinge, bei denen Routinier Dirk Lohse mit zweimal knapp fünfminütigem Einsatz seine Saisonpremiere feierte, wieder zurück in die Partie und wurden wenigstens noch mit einem Punkt belohnt.

Mit diesem Remis zogen die Südlichen in der Verbandsliga 2 mit dem Ortsrivalen OSC bei einem ausstehenden Nachspiel (in Westerholt) nach Pluspunkten gleich. Das wird sie zusätzlich gefreut haben...

HC Süd: Trippe, Waschescio; Paukstadt, Hausl (6), Fuck (5), Pixberg (6/2), Hobrock, Decker (1), Hennemann (6), Höhmann (2), Cipa, Becker, Lohse.

Quelle: Westfälische Rundschau vom 19. Januar 2010



Nachholspiel


Das Nachholspiel der 1. Mannschaft gegen den SV Westerholt wurde terminiert. Es findet am Dienstag, den 2. Februar 2010 um 19:30 Uhr in der Sporthalle Am Bahnhof in der Kuhstr. in Westerholt statt.



Keine Veränderung im Tabellenkeller


Am Sonntag den 10.01 war es soweit. Das Kellerduell zwischen dem VFL Bochum und der HC Dortmund Süd 2 stand ins Haus. Erhofft hatte man sich bei der HC eigentlich ein konsequentes Spiel mit einem Sieg am Schluss,

Doch meistens kommt es anders und häufig auch noch anders als man denkt. So war, außer in den ersten zwei Minuten des Spiels, nichts von der erhofften Konsequenz zu spüren. Das konnte man auch am Torestand sehen, der immer mit ein oder zwei Toren zu Gunsten des Gastgebers ausfiel. So endete die erste Halbzeit unspektakulär mit einem 12:10 für Bochum.

Anfang der zweiten Halbzeit sah es auch nicht so aus als ob sich daran nochmal was ändern würde. Im Gegenteil, es gelang dem VFL Bochum sogar sich mit vier Toren abzusetzen.

Wahrscheinlich weiß keiner bei der HC warum dann aber doch noch das passierte, was passiert ist. Mit einem Mal kämpfte man um die Bälle und war deutlich Aggressiver im Angriff, was dazu führte das man wieder an die Gastgeber heran kam. Am Schluss hat es dann leider nicht mehr gereicht doch noch das eine Tor mehr zu werfen, aber zumindest den einen Punkt konnte man so noch retten.

VFL Bochum - HC Dortmund Süd 2 25:25 (12:10)

Tore: Tillmann: 7/4, Friem: 4, Paukstadt: 4, Kurth: 3, Brassel: 2, Klein: 2, Stübbe: 2, Albers: 1

Das nächste Heimspiel der 2. Mannschaft findet am Sonntag, den 17. Januar 2010 statt. Anwurf ist um 18:00 Uhr in der Sporthalle HACHENEY .

geschrieben von Sören Paukstadt



Ergebnisse


SV Westerholt - 1. Mannschaft ausgefallen

VfL Bochum - 2. Mannschaft 25:25

TuS Scharnhorst - 3. Mannschaft 29:24

TV Asseln - C1-Jugend 17:31

Das nächste Heimspiel der 1. Mannschaft findet am MONTAG, den 18. Januar 2010 statt. Anwurf ist um 20:00 Uhr in der Sporthalle Wellinghofen.



das Spiel der 1. Mannschaft in Westerholt fällt aus


Das Spiel der 1. Mannschaft für den heutigen Samstag in Westerholt fällt aus! Vielen Dank an die Westerholter Verantwortlichen, die einer Spielverlegung zugestimmt haben. Hier geht die Sicherheit aller Aktiven und Passiven vor. Den Nachholtermin werden wir noch bekannt geben.



die nächsten Spiele


09.01.10 19:00 SV Westerholt - 1. Mannschaft

10.01.10 16:30 VfL Bochum - 2. Mannschaft



HC Süd ohne Zwei


"Wir haben versucht, uns wieder an das Spielgerät zu gewöhnen", beschreibt Martin Denso die erste Trainingseinheit des HC Süd und meint das nach nur zweiwöchiger Pause ernst. "Wir werden uns mit viel Ballarbeit auf das Spiel in Westerholt vorbereiten."

Zu kurz war die Pause für Rückraumschütze Dirk Cipa, der sich vor dem Derby gegen den OSC einen Muskelfaserriss in der Rumpfmuskulatur zugezogen hatte. Er wird in Westerholt ebenso fehlen wie der privat verhinderte Abwehr-Spezialist Sven Becker. Der ohnehin kleine Süd-Kader wird also in Mini-Format in den Hertener Vorort fahren.

Quelle: Westfälische Rundschau vom 6. Januar 2010

Anmerkung der Readaktion: ;-) Das Spiel der 1. Mannschaft findet am Samstag, den 9. Januar um 19:00 Uhr in Westerholt statt.



Punkteteilung im packenden Derby


Die Frage nach der Nummer eins im Dortmunder Männerhandball bleibt unbeantwortet. Im ersten Verbandsligaderby der Saison, das gleichzeitig das Treffen der beiden ranghöchsten Handballteams der Stadt war, endete 29:29 (14:11).

Ganz abgesehen davon, dass am Ende beide Trainer mit dem Punkt unzufrieden waren, gab es zumindest einen ganz klaren Gewinner: das Publikum. Zwar hatten bei eisigem Winterwetter nur knapp 400 Zuschauer den Weg in den Halle Wellinghofen gefunden, aber die mussten ihr Kommen nicht bereuen. Das Niveau auf dem Feld war sicherlich nicht höher als Verbandsligamittelmaß, dafür entschädigten aber 60 spannenden – am Ende sogar dramatische – Minuten. Erst ein Siebenmeterduell zwischen Jürgen Lepine und HC-Süd-Torhüter Michael Trippe brachte den am Ende etwas glücklichen Ausgleich für den OSC.

Im Laufe der Partie hatten sich beide Mannschaften abwechselnd ihre spielerischen Auszeiten genommen. Beim OSC war das in der ersten Hälfte, als die Mannschaft nach 4:1-Führung den Faden verlor und mit 8:12 (25.) ins Hintertreffen geriet. Ein Zwischenstand, den sich die Gastgeber mit guter Spielanlage durchaus verdient hatten. Aber eine Auszeit in der 25. Minute, die Trainer Martin Denso wohl eher als kleine Erholungspause geplant hatte, unterbrach den Süd-Lauf. Die Hausherren konnten von Glück reden, dass der OSC seine Konterchancen bis zur Pause nur unzureichend nutze.

In der zweiten Spielhälfte behauptete der HC Süd – trotz wechselnden Defensivvarianten der Gäste – seine Führung. Aber ab der 40. Minute wurde das Ungleichgweicht auf den Bänken deutlich: Während OSC-Trainer Carsten Lueg sich seiner komplett doppelten Besetzung bedienen konnte, wurde beim HC Süd bemerkbar, dass nach dem kurzfristigen Ausfall von Dirk Cipa nur noch drei Spieler auf der Bank saßen. „In dieser Phase hätten wir den Sack zu machen müssen”, kommentierte Carsten Lueg die schnelle Aufholjagd seiner Mannschaft, die vom 19:19 auf 23:20 (48.) wegzog. Zu diesem Zeitpunkt hätte wohl kaum jemand in der Halle noch einen Cent auf die Gastgeber gewettet – aber der HC Süd kam zurück. Weil sich jetzt wieder der OSC seine spielerische Auszeit gönnte. 25:24 lautet plötzlich der Spielstand für den HC Süd und – oh Wunder – auf der mit stoischen Handball-Westfalen besetzten Tribüne wurden sogar Anfeuerungschöre laut. 29:27 für den HC Süd stand es eine Minute vor Schluss durch Deckers Siebenmeter – doch der Vorsprung reichte den Südlichen nicht. Was auch an der großen Routine eines Oliver Bratzke lag in. In der Halle, in der er das Handballspielen erlernt hatte, zeigte er nicht nur Klasse, sondern auch Emotionen und hatte großen Anteil daran, dass das erste Derby um die Stadtkrone keinen Sieger fand.

HC Süd: Trippe, Waschescio; Pixberg (4), Hausl (7/2), Decker (4), Höhmann (1), Bublies (5), Fuck (5), Hennemann (3), Becker, Paukstadt.

OSC: Stumpf, Lueg; Krug (1), Edeling (1), Bratzke (5), Lepine (3/1), Schröter (2), Tomlik (1), Schürmann (2), Köhne (6), Bekston (2), Austermann (4), Strauß (2), Wittland.

Quelle: Westfälische Rundschau vom 19. Dezember 2009



Derbytag in Dortmund


Die beiden höchstklassigen Mannschaften Dortmunds im Lokalderby. Auch wenn es nur die Verbandsliga ist, am Freitag um 20 Uhr dürfte es voll werden in der Halle Wellinghofen. Denn dieser Vergleich interessiert die gesamte Handballszene. Der HC Süd und der OSC im direkten Vergleich.

Die Abwehr

Wenn's allein nach der Statistik geht, ist die Süd-Defensive nur bedingt ligatauglich. 306 Gegentreffer in zehn Spielen sind der drittschlechteste Wert in der Liga; nur Mitabsteiger Bommern und - ausgerechnet - der OSC kassierten noch mehr. Doch hohe Anzahl der Gegentreffer ist insbesondere auf die Pleiten gegen Hagen II und Schwitten zurückzuführen. Der Süd-Mittelblock gehört indes zu den besten der Liga.

In den letzten Jahren war die OSC-Defensive das Prunkstück. Selbst in scheinbar aussichtslosen Situation, war die Mannschaft in der Lage, aus der Abwehr heraus mit viel Elan ein Spiel zu drehen. Und mit Erfahrung, die nach den Abgängen von Di Carlo, Fuchs und Aßhoff fehlt. Aber Carsten Lueg lässt nichts auf seine Defensive kommen: "Wir agieren mit viel Emotion, und die Statistik täuscht, weil ich in Rückstand manchmal hopp oder top spiele."

Die Torhüter

Das Süd-Gespann Michael Trippe und Daniel Waschescio geht noch mit großen Schwankungen durch die Saison. Waschescio, der Neuzugang vom TV Letmathe, war zu Beginn der Saison durch die Folgen seiner Verletzung gehandicapt, saß auf der Tribüne und konnte erst später eingreifen. Trippe - er kam aus Aplerbeck - hat seine Sache bislang ganz gut gemacht, wurde aber viel zu oft von seinen Vorderleuten sträflich in Stich gelassen. Zu oft sahen sich die Süd-Torhüter gegnerischen Tempogegenstößen ausgesetzt, weil vorne der Ball verspielt wurde - für jeden Keeper ziemlich undankbar.

Ausgerechnet zum Derby hat sich Torhüter Nedo Pleic bereits in seine kroatische Heimat begeben - Weihnachtsurlaub. Durchaus ein Problem für den OSC, zumal zwischen den Pfosten in der laufenden Saison deutliche Defizite in der Stabilität zu registrieren waren. Trainer Carsten Lueg hat möglicherweise in der eigenen Familie die Lösung gefunden: Sein Bruder Malte, dessen Wechsel zur HSG Schwerte krankheitsbedingt geplatzt war, ist bereit, auszuhelfen und den zweiten Mann neben dem jungen Julian Stumpf zu spielen.

Der Angriff

Süd-Trainer Martin Denso hatte eine anspruchsvolle Aufgabe übernommen - aus einer völlig neu zusammengestellten Truppe musste er eine Mannschaft formen. Was seine Zeit dauerte, wie besonders im Zusammenspiel des Angriffs zu erkennen war. Es ist eine Sache, Spielzüge zu trainieren, eine andere jedoch, sie auch im Spiel umzusetzen. Mitterleile wird's: Routinier Thomas Pixberg ist in dieser Klasse immer für Tore gut, die Außen - insbesondere Bastian Hausl und Jonas Höhmann - bringen sich besser ins Spiel ein und mit dem wurfgewaltigen Dirk Cipa im Rückraum eine weitere Variationsmöglichkeit.

Laut Statistik ist der OSC-Angriff stärker als die Abwehr: 295 geworfene Tore sind Liga-Mittelklasse. Der subjektive Eindruck ist aber ein anderer: Im Angriff tut sich die Mannschaft noch schwer, funktionieren die Konzepte noch zu selten, fehlt vor allem den jungen Rückraumspielern einiges an Erfahrung. Und Carsten Lueg hört nicht auf, den Ausfall von Rückraumspieler Thomas Massat zu beklagen. Auf den Außenpositionen hingegen ist der OSC top-besetzt: Oliver Bratzke und Jonas Krug (links), Jürgen Lepine und Matthias Wittland (rechts) - das dürfte in der Liga konkurrenzlos sein.

Quelle: Westfälische Rundschau vom 18. Dezember 2009



Mit Siegen in das Dortmunder Derby


Wenn der HC Süd in dieser Saison gewinnt, dann tut er es gleich doppelt. Am zweiten und dritten Spieltag feierten die Südlichen Erfolge, nach dem Heimsieg der Vorwoche folgte nun sieben Tage später mit dem 27:25 (14:11) bei der SG Schalksmühle II der nächste zweifache Erfolg.

Ganz so eng wie es der Endstand aussagt, war es nicht; zehn Minuten vor dem Ende betrug die Süd-Führung bereits sechs Tore (24:18). Kontinuierlich hatten die Dortmunder den 14:11-Halbzeitvorsprung bis dato ausgebaut. Erst in der Schlussphase, als Schalksmühle II die Deckung öffnete, "haben wir wieder mit der Zitterhand gespielt", wie Süd-Trainer Martin Denso es beschrieb. Doch im Gegensatz zur Vorwoche, als der HC Süd gegen Werdohl noch ordentlich in Bedrängnis geriet, schaukelte er es diesmal deutlich routinierter über die Runden. "Wir haben aus den Fehlern der Vorwoche gelernt und uns diesmal etwas klüger angestellt", freute sich Denso. Mit nunmehr acht Punkten haben sich die Südlichen etwas von der Abstiegszone entfernt.

HC Süd: Waschescio, Menge; Pixberg (8/1), Hausl (7/1), Decker (4), Höhmann (3), Cipa (2), Bublies (1), Fuck (1), Hennemann (1), Becker, Paukstadt.

Quelle: Westfälische Rundschau vom 14. Dezember 2009



Süd-Flügelzange fraglich


"Ich hoffe, wir können an unsere über weite Strecken gute Vorstellung gegen Werdohl/Versetal anknüpfen und erweisen uns auch im Sauerland als ebenbürtiger Gegner", weiß Süd-Trainer Martin Denso den letzten 33:31-Befreiungsschlag nach zuvor mageren Wochen vor dem Auftritt am Samstag um 17.30 Uhr richtig einzuschätzen.

Den Gastgebern wurde zu Saisonbeginn gehobenes Niveau attestiert. Aus dem haben sie sich mittlerweile herausgespielt. Der Tiefpunkt: Die Niederlage beim Schlusslicht in Herne vergangenen Sonntag. Außer Reichweite bewegt sich Schalksmühle/Halver für die Südlichen folglich nicht.

Die allerdings müssen sich erstmals in dieser Saison mit größeren personellen Sorgen herumplagen. So laboriert die Flügelzange Jonas Höhmann und Henning Bublies an Oberschenkelverletzungen. Zudem wurden Tim Decker und Karsten Paukstadt von der grasierenden Grippewelle erwischt. Quelle: Ruhr Nachrichten vom 11. Dezember 2009



Denso-Team siegt 33:31 (16:12)


Es war eine Erlösung. Die Spieler jubelten wie glückliche Kinder, und Trainer Martin Denso war die Erleichterung ins Gesicht geschrieben. Mit 33:31 (13:13) setzten sich die Verbandsliga-Herren des HC Do-Süd am Samstag gegen den HSV Werdohl/Versetal durch. Es war der erste Sieg nach fünf Niederlagen.

"Ein verdienter Sieg, wir waren die bessere Mannschaft", beeilte sich Denso nach dem Abpfiff zu sagen, wusste er doch genau, dass seine Mannschaft knapp an einer selbst verschuldeten Pleite vorbeigerauscht war. „Die letzten zehn Minuten nehme ich auf meine Kappe”, erklärte der Coach eine Schlussphase, in der der HC Süd eine kompfortable 29:21-Führung (51.) fast aus der Hand gegeben hatte.

Vor allem mit ihrem Tempospiel hatten sich die Gäste aus dem Sauerland Mitte der ersten Halbzeit leicht absetzen können. 9:12 stand es fünf Minuten vor der Pause, aber mit ein wenig Glück und einem toll kämpfenden Hendrik Hennemann schafften die Gastgeber noch den psychologisch wichtigen Ausgleich.

Es folgte ein furioser Start in den zweiten Durchgang, dem vor allem Dirk Cipa seinen Stempel aufdrückte. Mit fünf Treffern innerhalb von neun Minuten brachte der sprunggewaltige Rückraumschütze sein Team auf die Siegerstraße. Dass die Gäste in dieser Phase bei ihren Kontern immer wieder an Torhüter Trippe scheiterten, kam hinzu.

22:17 stand es, als Werdohl mit einem Timeout etwas zu korrigieren versuchte (41.) - ohne Erfolg. Der HC Süd baute seine Vorsprung weiter aus, bis Martin Denso zehn Minuten vor Schluss im Gefühl des sicheren Sieges durchwechselte. Deutlich zu früh. Das komplette Süd-Gebäude begann von einer Minute auf die andere zu zittern. Erst ganz zum Schluss bewies Henning Bublies mit drei Treffern in Folge Nervenstärke und beim Gäste-Gegenstoß, als es 32:31 stand, verhinderte Waschescio den Ausgleich.

HC Süd: Trippe, Waschescio; Paukstadt (1), Hausl (3), Bublies (5), Fuck (5), Pixberg (4), Decker (2), Hennemann (3), Höhmann (3), Cipa (6), Becker (1).

Quelle: Westfälische Rundschau vom 7. Dezember 2009



HSC Eintracht Recklinghausen - HC Dortmund-Süd 33:29 (16:12)


Der Gegner erwies sich wahrlich nicht als übermächtig. Für die Südlichen langte das Dargebotene. Das Team von Trainer Martin Denso versäumte es anfangs, sich für sein Spiel die erforderliche Sicherheit zu verschaffen, vergab abermals viel zu leichtfertig seine Chancen und lief der Musik so von Beginn an hinterher. Immerhin gab sie sich diesmal im zweiten Abschnitt nicht auf, arbeitete sich in der Schlussphase sogar nochmals bis auf 28:30 heran. Den völligen Umschwung vereitelten aber wieder kleine Nachlässigkeiten. Die Denso-Sieben musste die fünfte Pleite in Serie quittieren und bleibt vorerst auf einem Abstiegsplatz kleben.

HC Süd: Trippe, Waschescio (ab 31.); Bublies (1), hausl (1/1), Hennemann (3), Fuck (3), Cipa (6), Paukstadt (1), Becker, Pixberg (7), Decker (3), Höhmann (4).

Quelle: Ruhr Nachrichten vom 30. November 2009



Niederlage gegen den TV Schwitten


Die Gäste aus dem Sauerland hatten mit Spielertrainer Tihomir Knez und Rückraumspieler Philip Trattner die klar besseren Einzelspieler in ihren Reihen – das reichte. Da konnte sich der HC Süd mühen, wie er wollte. Zumindest war die Mannschaft von Trainer Martin Denso diesmal von Beginn an bei der Sache. In der Vorwoche hatten seine Spieler die Anfangsphase komplett „verschlafen” und somit die Partie frühzeitig aus der Hand gegeben. Doch so engagiert die Südlichen auch auftraten, nach einer Viertelstunde wurde deutlich, dass sich an diesem Abend individuelle Klasse gegen gemeinschaftliche Kampfkraft durchsetzten würde. „Wir wollten uns für das schlechte Spiel gegen Gevelsberg rehabilitieren”, stellte Denso fest, „zumindest die Einstellung hat diesmal gestimmt.”

Bis zum 4:4 hielten die Hausherren die Partie offen, danach zog Schwitten langsam, aber stetig davon. Insbesondere weil Tihomir Knez, der das Handballspielen beim TuS Bommern erlernt hat, unter Beweis stellt, dass er in zehn Jahren bei Mannschaften in der zweiten Bundesliga einiges gelernt hat. Allein in der ersten Hälfte erzielte er neun der 17 Schwittener Treffer. Dabei überzeugten die Gäste weniger durch mannschaftliche Geschlossenheit – es waren vielmehr Einzelaktionen von Knez und Trattner, mit der die Süd-Abwehr aus den Angeln gehoben wurde.

Manch ein Zuschauer spöttelte schon zur Halbzeit, dass der HC Süd gegen den „TV Knez” wohl keine Chance haben werde. Was sich als treffliche Prognose herausstellte. Während Schwitten sein Spiel locker fortsetzte, häufte sich beim HC Süd die Anzahl der technischen Fehler. Mit zunehmender Spielzeit wurden die Aktionen der Dortmunder hilfloser. Das machte sich schnell im Ergebnis bemerkbar: Schon kurz nach der Halbzeit, beim Stande von 14:22 (36.), war die Frage nach dem Sieger beantwortet.

HC Süd: Waschescio (20. - 50. Min), Trippe; Bublies (2), Hausl (3/1), Hennemann (4), Fuck (4), Cipa (1), Paukstadt, Pixberg (3), Decker (2), Höhmann (4), Becker.



Quelle: Westfälische Rundschau vom 14. November 2009



HC Süd erwartet Aufsteiger Schwitten


Bereits am Freitag um 20 Uhr erwarten die Südlichen den Aufsteiger aus dem nahen Sauerland. Der wird entgegen aller Gerüchte nicht gemeinsam mit HC-Coach Martin Denso anreisen.

Der nämlich wohnt in unmittelbarer Nähe zur sportlichen Schwittener Heimstätte, begleitete den TV Ende letzter Saison aktiv als Rechtsaußen in die Verbandsliga, verlebte dort einen Großteil seiner sportlichen Laufbahn und trainiert auch die Schwittener C-Jugend, in der sein Sohn spielt.

Von daher muss um die besondere Bedeutung gerade dieser Partie für Denso kein Satz mehr verloren werden. Doch alle freundschaftlichen Kontakte und Beziehungen haben heute für 60 Minuten Sendepause. "Wir werden natürlich alles versuchen, den Schwittenern ein Bein zu stellen", sagt Denso, der allerdings um die Stärke des Gastes weiß. Der wies vom ersten Spieltag an Ligatauglichkeit nach. Der unnötigen Auftaktniederlage beim OSC folgten vier Siege.

Mittlerweile rangiert das Team um den zweitligaerfahrenen Spielertrainer Tihomir Knez punktgleich hinter Eintracht Hagen 2 auf dem zweiten Platz. Und neben Knez verfügt es in Philipp Trattner, Thomas Harnischmacher, Jonas Schlüter und Torwart Klaus Schankowski über weitere ganz starke Individualisten. Schwitten hat sich in neuer Umgebung blitzschnell akklimatisiert und "frech" in den Kreis der Mitfavoriten manövriert.

Voll auf Sieg spielen

Ungeachtet der gegnerischen Klasse steht für Denso aber fest: "Wir werden, und bei einem Heimspiel gibt es da auch keine Diskussionen, voll auf Sieg spielen. Ob das klappt, steht auf einem anderen Blatt. Korrigieren müssen wir aber auf jeden Fall den schwachen Eindruck vom letzten Spiel in Gevelsberg." Fehlen wird Kreisläufer Tillmann Hobrock (Innenbanddehnung am Knie).

Quelle / Auszug: Ruhr Nachrichten vom 13. November 2009



Spielplan der Senioren



13.11.2009 - 20:00 h - 1. Mannschaft - TV Schwitten

14.11.2009 - 16:00 h - Damen - TV Wickede
14.11.2009 - 18:00 h - 2. Mannschaft - DJK Westfalia Hörde
14.11.2009 - 20:00 h - 3. Mannschaft - DJK Westfalia Hörde 2



HSG Gevelsberg-Silschede - HC Süd 29:23


Der HC Süd beendete das erste Spiel nach der Herbstpause mit einer Enttäuschung – mit 23:29 (10:16) verlor der Oberligaabsteiger sein Spiel bei der HSG Gevelsberg-Silschede.

Ein mögliches Erfolgserlebnis gaben die Südlichen schon in der ersten Halbzeit aus der Hand. „Wir haben viele Bälle einfach weggeworfen”, ärgerte sich Süd-Trainer Martin Denso. Seine Mannschaft begann in der Abwehr unkonzentriert, im Angriff ließ sie sich von der aggressiven Deckung der Hausherren den Schneid abkaufen. Gevelsberg kam mit einfachen Toren und Gegenstößen zum Erfolg, nach 20 Minuten betrug der Vorsprung schon neun Tore (14:5). „Wir brauchen viel zu lange, bis wir endlich ins Spiel finden”, so Denso. Erst vor der Pause fanden die Südlichen zu Normalform und verkürzten den Rückstand. Woran auch Torhüter Michael Trippe, der nach 22 Minuten in die Partie kam, seinen Anteil hatte. Zehn Minuten nach Wiederanpfiff hatte der HC Süd den Rückstand immerhin auf drei Tore reduziert (16:19) – zum Erfolgserlebnis reichte es nicht mehr.

HC Süd: Waschescio, Trippe (ab 22. Min.); Bublies (2), Hausl (7/7), Hennemann (3), Hobrock (1), Fuck (4), Cipa, Paukstadt (2), Pixberg (1), Decker, Höhmann (3).

Quelle: Auszug aus der Westfälischen Rundschau vom 9. November 2009



HC Süd verpasst Überraschung


Die Handballer des HC Süd haben im vorgezogenen Verbandsligaspiel am Freitagabend die Überraschung verpasst: Mit 34:38 (18:18) unterlagen sie der Reserve von Eintracht Hagen.

Es war nicht unbedingt ein hochklassiges Verbandsligaspiel, aber immerhin ein sehr unterhaltsames, das der HC Süd und Eintracht Hagen II gestern Abend in der gut besuchten Halle Wellinghofen boten. Die Gäste aus Hagen nahmen die zwei Punkte mit, der HC Süd hielt die Partie aber über lange Zeit offen.

Die erste Halbzeit war geprägt von Abwehrschwächen auf beiden Seiten. Bei Hagen profitierte – wie nicht anders zu erwarten – Ex-Dortmunder Thorsten Kötter am meisten von den Lücken in des Gegners Deckung. Es waren gerade einmal zwölf Minuten gespielt, da hatte der Rückraumspieler schon fünfmal getroffen. Grund genug für Süd-Trainer Martin Denso, eine Manndeckung gegen den besten Hagener Schützen anzuordnen und damit seinen Aktionsradius zumindest etwas einzuschränken.

Doch auch die Südlichen hatten bei ihren Angriffen überraschend großen Freiraum. Den wusste insbesondere Dirk Cipa auf Halblinks für sich zu nutzen. In der ersten Hälfte traf er bereits sechsmal und hatte damit großen Anteil daran, dass seine Mannschaft den Zwei-Tore-Rückstand (5:7, 7:9) Mitte der ersten Hälfte bis zum Seitenwechsel (18:18) aufholte.

Zumindest bis zur Mitte der zweiten Hälfte hielt Süd den Anschluss, erst in der letzten Viertelstunde gab die größere Routine auf Seiten der Hagener den Ausschlag. Während die Südlichen zunehmend unüberlegt agierten, wussten die Hagener – insbesondere Spielertrainer Sascha Simec – die Hektik auf dem Platz für sich zu nutzen. Von 25:25 (42.) zogen sie auf 29:26 (48.) und später auf 34:29 davon.

HC Süd: Trippe, Waschescio; Paukstadt (3), Hausl (1/1), Bublies (3), Pixberg (7), Hobrock, Decker (6), Hennemann (3), Höhmann (2), Cipa (8/1), Becker (1).

Quelle: Westfälische Rundschau vom 10. Oktober 2009



Ergebnisse


1. Mannschaft - HSG Lüdenscheid 19:32
2. Mannschaft - HSV Herbede 24:28
3. Mannschaft - Bor. Höchsten 3 30:28


Das nächste Heimspiel der 1. Mannschaft findet bereits am kommdenden Freitag (9. Oktober - 20:00 Uhr in der Sporthalle Wellinghofen) statt. Gegner ist VfL Eintracht Hagen II.



...Süd fordert Titelanwärter


Für die Südlichen lief bislang alles rund. Mit 4:2 Zählern befindet sich das neuformierte Team um Trainer Martin Denso im Soll. Und wer weiß, wenn es bei der knappen Startniederlage in Recklinghausen komplett gewesen wäre.

Mit Eventualitäten will sich der HC Coach aber nicht beschäftigen. Für ihn zählt nur das nächste Spiel: „Und das ist immer das Schwerste.“ Am Samstag um 18 Uhr kreuzt in Wellinghofen mit der HSG Lüdenscheid ein routinierter Gegner auf. Davon konnte sich Denso bei seiner letzten Spionagetour überzeugen. Lüdenscheid und Schalksmühle-Halver trennten sich im Sauerland-Derby 29:29. Den Takt für die HSG gaben dabei die „Altinternationalen“ Davor Fath und Thomas Dralus vor. Auf ihr Konto gingen allein 19 Treffer.

„Ich denke, Lüdenscheid ist leicht favorisiert. Aber wir spielen zuhause und da sollte sich die ganze Geschichte bei entsprechender Einstellung auf Augenhöhe bewegen. Wir dürfen anfangs aber auch nicht in Rücklage geraten“, sieht Denso dem Auftritt des Titelkandidaten relativ gelassen entgegen. Personell ist Bestbesetzung angesagt. Torwart Daniel Waschescio kehrt definitiv nach überstandenem Fahrradunfall zurück. Und auch der Einsatz des leicht erkrankten Dirk Cipa scheint gewiss.

Quelle / Auszug: Ruhr Nachrichten vom 1. Oktober 2009



Mit 37 endlich Führungsspielert


Bei besonderen Anlässen, der Party nach der Stadtmeisterschaft etwa, kann man sie noch treffen; bei großen Spielen sitzen sie gelegentlich auf der Tribüne. Auf dem Spielfeld ist von denen, die Dortmunds Spitzenhandball der letzten Jahrzehnte bestimmt haben, nur einer geblieben: Thomas Pixberg.

Mit 37 ist er das Urgestein beim HC Dortmund-Süd, die Säule in einer völlig neu formierten Mannschaft, die in dieser Saison einen Neuanfang in der Verbandsliga versucht.

Dass „Pixi” tatsächlich auch nach dem Oberliga-Abstieg beim HC-Süd geblieben ist, hängt wohl mit seiner grundsätzlichen Vereinstreue zusammen. Für ganze zwei Clubs war der Rückraumspieler in rund 25 Jahren bislang aktiv:

Den Anfang machte er in der Jugend der TG Westhofen, die später mit dem TV Jahn RW Schwerte zur HSG Schwerte/Westhofen fusionierte. Dort ging es bei den Senioren steil aufwärts. Thomas Pixberg gehörte zu jener Schwerter Mannschaft, die sich über Jahre mit dem TV Brechten ein heißes Rennen lieferte, das für beide Clubs in der Regionalliga endete. „Das war eine tolle Zeit”, erinnert sich Pixi an die Jahre, als er gemeinsam mit Frank Herwig die Rückraum-Zange bildete. Unter Peter Neuhaus, an dessen Methoden er sich mit einer Mischung aus Schmunzeln und Hochachtung erinnert: „Sein Training war eher ,old-school', aber als Coach konnte er ein Spiel lesen wie kein anderer.”

Als es in Schwerte nicht mehr weiter ging, die Mannschaft sich in ihre Bestandteile auflöste, kam im Sommer 2002 der Wechsel zum HC Süd. Für Thomas Pixberg, der mit seiner Familie in Holzen wohnt, praktisch die gleiche Trainings-Strecke, nur in die andere Richtung. „Er ist einer, für den das Umfeld stimmen muss”, sagt Süd-Teammanager Oliver Neuhausen, der Pixi seit der gemeinsamen Schwerter Zeit gut kennt: „Wenn sich nach dem Sport die Spieler in alle Himmelsrichtungen zerstreuen, das ist nicht seine Sache. Er genießt auch das Bierchen danach.”

Führungsspieler zu sein ist nach 25 Jahren Handball ganz neu für Thomas Pixberg: „Das bin ich aufgrund meiner Erfahrung jetzt wohl”, allerdings relativiert er: „ich bin keiner, der laute Sprüche macht. Rumschreien ist nicht mein Ding. Aber mein Wort gilt.”

Martin Denso, der neue Trainer des HC Süd hält ganz große Stücke auf seinen Routinier: „Mein wichtigster Spieler, er gibt der Mannschaft vorne wie hinten Sicherheit.”

Wie lange er das noch mitmachen kann oder will? Ans Aufhören denkt Thomas Pixberg derzeit überhaupt nicht. „Ich denke von Sasion zu Saison. Im Moment spielt der Körper ganz gut mit, und Handball macht mit dieser Mannschaft einfach Spaß.”

Wie gut sich dieses unerfahrene Team behaupten wird, vermag Thomas Pixberg nicht einzuschätzen: „Dafür kenne ich die Liga zu wenig. Aber ich glaube, dass wir mithalten können. Die Jungs sind sehr ehrgeizig, da ist noch einiges an Entwicklung möglich.”

INFO: Thomas Pixberg spielt die achten Saison für den HC Süd, ist auch nach dem Oberliga-Abstieg treu geblieben. Der Chemie-Techniker ist verheiratet und hat zwei Söhne - neun und fünf - die natürlich auch Handball spielen. Seine Saison-Erwartung: „Für den Aufstieg wird's nicht reichen, aber in der Mannschaft steckt viel Potenzial.”

Quelle: Westfälische Rundschau vom 1. Oktober 2009



...Süd mit glänzendem Start


...erfreut blickt Martin Denso, Trainer des HC Dortmund-Süd, auf den Auftakt zurück: „Mit 4:2-Punkten sind wir absolut im Soll. Die Sache wächst allmählich zusammen.“ Von daher darf Denso dem nun folgenden Heimspiel-Doppelpack gegen die Titelaspiranten aus Lüdenscheid und von Eintracht Hagen 2 gelassen entgegenblicken. Am Wochenende kehrt Torwart Daniel Waschescio nach seinem Unfall zurück. Das Team ist derzeit komplett.

Quelle / Auszug: Ruhr Nachrichten vom 30. September 2009



HC Westfalia Herne - HC Süd 30:35


Der HC Süd hat sich nun endgültig in der Verbandsliga eingelebt: Mit dem 35:30 (15:15) in Herne feierte er – nach dem Erfolg der Vorwoche gegen Eiserfeld – den zweiten Sieg in Folge.

Zwar begann das Team von Trainer Martin Denso nervös und lag schnell zurück (3:7), doch schon bis zur Pause war das Spiel wieder ausgeglichen. In der zweiten Hälfte setzten sich die Südlichen Tor um Tor ab. Die Defensive wurde stabiler, weil Hernes Rückraumschütze Kai Westphal aus dem Spiel genommen wurde, im Angriff wusste der HC Süd durch seine Ausgeglichenheit zu gefallen.

Fünf Minuten vor dem Ende war die Frage nach dem Sieger längst beantwortet, zu diesem Zeitpunkt führten die Dortmunder bereits mit 30:23. Dass der Vorsprung bis zum Ende noch ein wenig schmolz – es war nicht mehr als ein Schönheitsfehler.

HC Süd: Trippe; Bublies (4), Hausl (8/4), Hennemann (3), Hobrock (1), Fuck (1), Cipa, Paukstadt (4), Becker (1), Pixberg (5), Decker (3), Höhmann (5).

Quelle: vollständiger Artikel der Westfälischen Rundschau vom 28. September 2009



Handball-Stadtmeisterschaft - OSC und ASC jubeln

Zwei neue Titelträger bei den Handball-Stadtmeisterschaften: Der OSC setzt sich bei den Männern durch, der ASC bei den Frauen.

Männer: Der OSC ist Handball-Stadtmeister 2009. In einem hochklassigen, fast bis zur letzten Sekunde spannenden Finale setzte sich der Verbandsligist mit 10:8 gegen Titelverteidiger Höchsten durch. Ausschlaggebend war die Spur mehr Cleverness beim OSC - in Person von Florian Edeling. Der kleine Filigrantechniker entschied nach dem 8:8-Gleichstand mit seinen zwei Toren das Turnier.

Kein Zweifel, das war am Samstag der Startschuss zur Saison 2009/10. Bei den DOKOM21-Stadtmeisterschaften erlebte die Handball-Gemeinde nicht nur den Kampf um die prestigeträchtigen Titel, sondern einen echten Vorgeschmack auf die in 14 Tagen beginnende neue Spielzeit.

Kai Ruben, Trainer von Westfalia Hombruch und Organisationsleiter in Personalunion, lag mit seiner Einschätzung ganz dicht bei der Realität: „Es gibt momentan in Dortmund drei bis vier Mannschaften auf ähnlichem Niveau. Da muss dann die Tagesform entscheiden.”

In der Tat hatten genau die vier Mannschaften die Nachmittags-Endrunde in Hacheney erreicht, die nach ihren letzten Meisterschaftsplatzierungen da erwartet worden waren: Jeweils ohne Punktverlust hatten die Verbandsligisten HC Süd und OSC sowie die Landesligisten Borussia Höchsten und Westfalia Hombruch ihre Vorrunden gewonnen. Und in den Halbfinals bewiesen alle vier, dass sie dieses Turnier unbedingt gewinnen wollten.

Mit vielen Fragezeichen war der Auftritt des völlig neu formierten Oberliga-Absteigers HC Süd erwartet worden. Lange hielt die Mannschaft von Trainer Martin Denso gut gegen Titelverteidiger Höchsten mit. Erst in der zweiten Spielhälfte schwanden die Kräfte, und der in der Breite deutlich besser besetzte Landesligist siegte noch deutlich mit 12:5. „Wir wollten nach der guten Vorrunde unbedingt ins Finale”, sagte der enttäuschte Denso, „ohne Dirk Cipa hat uns am Ende die Alternative im Rückraum gefehlt.” ...



Quelle: vollständiger Artikel der Westfälischen Rundschau vom 31. August 2009



Spielpläne der Handball-Stadtmeisterschaften

Hier erhalten Sie alle Infos, wie z. B. die Adressen der Sporthallen und die Anwurfzeit. Nach dem Turnier werden Sie hier unverzüglich über die Ergebnisse informiert.

Herren
1. Mannschaft - Vorrunde - Sporthalle Lütgendortmund

2. Mannschaft - Vorrunde - Sporthalle Hacheney

Halbfinale - Sporthalle Hacheney

Finale - Sporthalle Hacheney

Damen
Vorrunde - Sporthalle Renninghausen

Halbfinale - Sporthalle Hacheney

Finale - Sporthalle Hacheney



Letzter Gradmesser vor dem Saisonstart

Der Saisonstart in 14 Tagen steht dicht bevor. Die Handball-Stadtmeisterschaften am Samstag sind für die teilnehmenden Teams ein letzter Leistungs-Gradmesser zum Ausklang der Vorbereitung.

20 Männer- und 16 Frauenmannschaften kämpfen um die begehrten Trophäen. Die Vorrunden beginnen um 9.30 Uhr. Halbfinals und Endspiele steigen ab 16 Uhr in Hacheney (siehe Grafik). Die obligatorische Handballparty mit Kultcharakter geht als gesellschaftlicher Höhepunkt ab 21 Uhr in der Depothek über die Bühne. In deren Rahmen werden dann auch die neuen Meister gekürt.

Als Titelverteidiger bei den Männern nimmt der Landesligist Borussia Höchsten das Rennen in der Vorrunde A auf. Dessen neuer Trainer Carsten Hergert sieht dem ersten Saisonhöhepunkt nach starker Vorbereitung locker entgegen: „Nichts ist unmöglich, aber erst einmal müssen wir uns in der Gruppenphase gegen die starken Bezirksligisten aus Hörde und Brechten durchsetzen.“ Christian Nolte fehlt, der Einsatz von Neuzugang Niklas Grotemeyer ist fraglich.

Das Feld in Staffel zwei führt der personell total umformierte Verbandsligist HC Süd mit seinem neuen Trainer Martin Denso an. Der muss auf Torwart Michael Trippe und Dirk Cipa verzichten und hat als Ziel natürlich die Endrunde im Visier. Störfaktor könnte Densos letztjähriger Klub sein. Der Landesligist ASC 09 jedenfalls richtet sich auf einen Zweikampf mit den Südlichen um den Staffelsieg ein. „Schaffen wir das, ist alles möglich“, so Trainer Andreas Roring, der allerdings ohne Maik Rehr auskommen muss.

Favorit auf den Halbfinaleinzug in der Gruppe C ist der Landesligist Westfalia Hombruch. Trainer Kai Ruben kann bis auf Sebastian Timte Bestbesetzung aufbieten. Coach Rüdiger Edeling vom Hauptkonkurrenten fehlen indes Moritz Fuß, Micharel Herrmann, Tobias Scholz und Tobias Albowitz.

Den Heimvorteil im Rücken und ohne große personelle Sorgen ist für den Verbandsligisten OSC Dortmund der Sieg in der Gruppe D absolute Pflicht und das Minimalziel. Daran jedenfalls lässt Roland Wilms, gemeinsam mit Carsten Lueg als Trainer verantwortlich, keine Zweifel aufkommen.

Das Frauenfeld wird vom Oberligisten und amtierenden Meister Borussia Dortmund 2 mit seinem neuen Trainer Ralf Wolters angeführt. Im Normalfall müsste sich die personell aufgerüstete Sieben des ASC 09, der mit Frank Moormann ebenfalls ein anderes Gesicht auf der Bank präsentiert, als schärfster Rivale entpuppen.

Quelle: Ruhr-Nachrichten vom 28. August 2009



Testspielsieg

Erneut mit 30:25 gewann unsere 1. Mannschaft ein Testspiel gegen den Verbandsligisten SuS Oberaden.



Testspielsieg

Am gestrigen Mittwoch gewann unsere 1. Mannschaft das Testspiel gegen den Landesligisten HTV Sundwig-Westig mit 30:25.



Handball-Stadtmeisterschaft - Teams nominiert

Am Sonntag endete die Internet-Abstimmung für die Dortmunder Auswahlteams, die die DOKOM21 Handball-Stadtmeisterschaft eröffnen. Am Freitag, den 28. August treffen um 19:00 Uhr zwei Dortmunder Herren-Auswahlteams aufeinander. Die Damen spielen um 21:00 Uhr. Austragungsort ist die Halle Hacheney.

Von unseren Herren konnte sich kein Spieler in der Online-Abstimmung durchsetzen. Bei den Damen sieht es besser aus. Mit Barbara Urland (Halblinks), Rebecca Lux (Rechtsaußen) und Jennifer Aufdemkamp (Linksaußen) treten gleich drei Spielerinnen vom HC Süd für die Dortmunder Auswahlteams an. Wir wünschen Euch viel Spaß und Erfolg!

Quelle: ausführlicher Bericht der Ruhr-Nachrichten vom 18. August 2009



Sieg und Niederlage für die 1. Mannschaft

TuRa Halden-Herbeck - HC Dortmund-Süd I 20:27
TuS Hattingen - HC Dortmund-Süd I 29:28



Handball-Urgestein Rainer Kalweit wird 70 Jahre

Über Jahrzehnte zählte er zu einer unverzichtbaren Größe in der Dortmunder Handballszene. Am heutigen Samstag feiert Rainer Kalweit im Kreis von mindestens 70 Freunden und langjährigen Weggefährten im Haus Suberg in Asseln seinen 70. Geburtstag.

Seit 1946 ist Kalweit dem Handballspiel verbunden, begann als Spieler beim TuS Wellinghofen. 1962 wechselte er zur DJK Ewaldi, die er auch als Abteilungsleiter führte. Seit 1966 ist er in den unterschiedlichen Funktionen beim TuS Lücklemberg tätig. Noch heute fungiert er als Betreuer und Zeitnehmer der 3. Mannschaft des HC Süd.

Für den Kreis Dortmund war er als Staffelleiter und Spielwart im Einsatz. Kalweit wurde für seine Arbeit mit der goldenen Ehrennadel des westfälischen und westdeutschen Verbandes sowie der silbernen DHB-Ehrennadel ausgezeichnet. Verliehen wurden ihm ebenfalls die silberne Ehrennadel des Stadtsportbundes.

Quelle: Ruhr-Nachrichten vom 15. August 2009

Alles Gute zu Deinem Geburtstag und ganz viel Gesundheit wünschen Dir, lieber Rainer, die Mitglieder des HC Dortmund-Süd. Viel Spaß heute Abend.

Testspielsieg gegen Oberligisten

Am Mittwochabend besiegte die 1. Mannschaft den Oberligisten TuS Volmetal mit 29:27 (11:15). Trainer Martin Denso lobte nach dem Spiel die starke Deckungsarbeit seines Teams. Gerade in der Schlussphase brachte Torwart Daniel Waschescio die Offensive des TuS Volmetal zur Verzweiflung.

HC Süd: Waschescio, Bublies (3), Hausl (10/6), Hobrock (2), Cipa (7), Becker (1), Decker (2), Höhmann (3), Paukstadt (1)

Am Wochenende tritt die von Martin Denso trainierte Mannschaft dann auswärts an. Am Samstag (15. 08. 2009) ist TuRa Halden-Herbeck aus der Landesliga der Gastgeber. Um 18:30 Uhr wird das Spiel in der Sporthalle Haldern in der Berchumerstr. in Hagen-Haldern angepfiffen.

Einen Tag später kommt es dann in Hattingen in der Sporthalle Südstadt gegen den Landesligisten TuS Hattingen zum Vergleich. Angepfiffen wird um ca. 17:00 Uhr.

Internetwahl in entscheidender Phase

Die Abstimmung im Internet zur Bildung der vier Dortmunder Auswahlteams, die mit ihren Spielen gegeneinander am Freitag (28. August, in der Halle Hacheney die DOKOM21 Handball-Stadtmeisterschaften 2009 eröffnen, geht in ihre entscheidende Phase. Noch bis zum nächsten Sonntag, 16. August, um 24 Uhr kann gewählt werden.

Zur Auswahl stehen bei Frauen und Männern für die sieben Spielpositionen jeweils acht Kandidaten. Gebildet werden je zwei Formationen, in denen die Positionen doppelt besetzt sind. Je vier Kandidaten schaffen den Sprung zur Teilnahme am Appetitanreger der Titelkämpfe, die am Samstag kompakt über die Bühne gehen. Gecoacht werden die zwei Männerteams von Thomas Happe und Detlef Austermann, die Frauenmannschaften von Frank Moormann und Marc Köhnke.

Zu den Spielerlisten und der Abstimmung auf der Internetseite der Stadtmeisterschaften unter www.hsm-do.eu

gekürzte Fassung / Quelle: Ruhr-Nachrichten vom 11. August 2009

Testspiele der 1. Mannschaft

Unsere erste Mannschaft testet am Mittwoch den 12. August 2009 um 20:30 Uhr gegen den Oberligisten TuS Volmetal. Das Spiel findet in der Sporthalle Wellinghofen statt.

Viele Besucher beim Stadtteilfest

Fotostrecke der Ruhr-Nachrichten zu Look at Lück

Ein buntes Programm organisierten Vereine aus dem Statteil bei "Look at Lück". Zu dem beliebten Stadtteilfest kamen zahlreiche Besucher und freuten sich trotz Regenschauer am Samstag über kulinarische Genüsse und musikalische Unterhaltung.

Das Bier ist angezapft, der Kuchen angeschnitten, Bänke stehen bereit, die Musik läuft schon. Eigentlich gibt es keinen Grund, weshalb das Stadtteilfest „Look at Lück“ nicht schon in vollem Gange sein sollte.

Otto Schulte lässt seinen Blick über den Festplatz – den Schulhof der Olpketal-Grundschule – schweifen: am Samstagnachmittag sind noch kaum Besucher auf dem Fest. „Bisher hatten wir fast immer Biergartenwetter - aber heute?“ sagt der zweite Vorsitzende des TuS Lücklemberg mit einem Kopfschütteln und Blick in den mit Regenwolken verhangenen Himmel.

Doch die Besucher kamen – spätestens, als sich die Wolken verzogen hatten. Die Vereine organisieren das Fest jetzt schon zum 19.Mal: „Es wurde damals ins Leben gerufen, um die Vereinskasse aufzubessern“, so Schulte. Am Freitagabend zum Auftakt hat das auch schon gut geklappt: „Ich habe am laufenden Band Wertmarken verkauft, zack-zack-zack, 10, 20, 30 Stück auf einmal – ich hatte nicht mal Zeit etwas zu essen“, erzählt Elke Seggelke vom Turnverein des TuS Lücklemberg.

Doch auf dem Fest geht es nicht nur ums Gewinn(en), auch wenn für die Kinder einer Olympiade veranstaltet wurde. „Es geht nicht darum, wer am schnellsten war oder am weitesten geworfen hat. Hauptsache, alle machen mit und haben Spaß!“, erklärt die Tessa Weischede von der Damenmannschaft des Handballclubs HC Süd das Prinzip der Kinderolympiade. „Jeder Teilnehmer bekommt am Ende eine richtige Medaille und nimmt an einer Preisverlosung teil."

So sind einzig die Kinder – trotz des Wetters – schon voll bei der Sache: werfen Ringe, bowlen und klettern an der Kletterwand.„Eine besondere Attraktion ist eine Anlage, die misst, wie schnell man einen Ball ins Netz wirft“, erklärt Tessa Weischede, „ein Mädchen hat gestern sogar 50 Stundenkilometer schnell geworfen.

Die Anlage hat auch den Ehrgeiz der Erwachsenen geweckt – und so viel schneller werfen die gar nicht: 70 Stundenkilometer war der Höchstwert.“ Höchstleistung brachte auch die „Wohnzimmerband“, die dann am Samstag Abend den Festplatz noch – trotz des Wetters – füllte.

Quelle: Ruhr-Nachrichten vom 10. August 2009


Zwei Tage feiern inklusive Live-Musik - Look at Lück

 

offizielles Plakat zu Look at Lück

Zum 19. Mal findet das vom HC Dortmund-Süd Lücklemberg-Wellinghofen ausgerichtete Stadtteilfest „Look at Lück“ auf dem Schulhof der Olpeketal-Grundschule am Freitag (7. 8.) und Samstag (8. 8.) statt.

Los geht es mit einer Begrüßung durch Ratsvertreterin Ingrid Krämer-Knorr am Freitag um 19 Uhr. Danach spielt die sauerländische Cover-Rock-Band „Part Two“ ab 19.30 Uhr. Ihr Repertoire umfasst moderne Rock- und Pop-Musik, Rockhymnen der 80er Jahre und Dance- Klassiker der 70er. Am Samstag beginnt das Fest um 15 Uhr mit der großen Kinderolympiade. Auf dem Schulhof der Grundschule werden verschiedene Spielstationen aufgebaut, an denen die Kinder ihre Geschicklichkeit unter Beweis stellen können.

Zum Abschluss spielt die Wohnzimmerband

Den Abschluss findet das Fest mit der „Wohnzimmerband“, die am Samstag ab 19.30 Uhr für gute Laune sorgt. Von „Country Roads“ über „Was wollen wir trinken“ bis hin zu „Hey Baby“ und alten Beatles- Klassikern reicht das Programm der drei Herren, die mit Rock, Blues, Jazz und Pop einen bunten Musikmix auf die Bühne bringen . Auch für das leibliche Wohl ist an den beiden Tagen gesorgt, denn Fleischermeister Helmut Otto vom Hubertus Grill sorgt für eine breite Palette verschiedener Speisen.

Quelle: Ruhr-Nachrichten vom 24. Juli 2009



Höhmann verstärkt den HC Süd

 

Der HC Süd, soeben von der Handball-Oberliga in die Verbandsliga abgestiegen, hat seine Personalplanungen abgeschlossen.

Etwas überraschend kam mit dem Linkshänder Jonas Höhmann noch ein weiterer Spieler hinzu , der mittlerweile 14. im Kader.

Höhmann, Jahrgang 1988, spielte bislang in Hessen, beim Bezirksorberligisten SG Zwehen, wechselte aber wegen seines Sportstudiums in Bochum den Wohnort. Kurzzeitig spielte er für den TuS Bommern, nun entschloss er sich zum Wechsel nach Dortmund zum HC Süd.

Trainer Martin Denso ist über die weitere Verstärkung hocherfreut. „Damit haben wir eine Lücke im Kader glänzend schließen können”, so der Trainer. Der hat nun eine anspruchsvolle Aufgabe vor sich, muss er doch aus den überwiegend neuen Spielern eine schlagkräftige Mannschaft formen.

Quelle: Westfälische Rundschau vom 9. Juli 2009

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 










HC Dortmund-Süd Lücklemberg -Wellinghofen
         
     
     
     
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